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	<title>Ziele Archive - Jakobs Blog</title>
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	<title>Ziele Archive - Jakobs Blog</title>
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		<title>882 Tage Duolingo – warum ich meinen Streak bewusst abreißen lasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktivität & Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach 882 Tagen lasse ich meinen Duolingo-Streak im Urlaub bewusst abreißen. Denn eine gute Gewohnheit kann irgendwann wichtiger werden als das Ziel, dem sie dienen sollte.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fduolingo-streak-abreissen-lassen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dduolingo-streak-abreissen-lassen&amp;action_name=882%20Tage%20Duolingo%20%E2%80%93%20warum%20ich%20meinen%20Streak%20bewusst%20abrei%C3%9Fen%20lasse&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/duolingo-streak-abreissen-lassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=duolingo-streak-abreissen-lassen">882 Tage Duolingo – warum ich meinen Streak bewusst abreißen lasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">882 Tage. So lange läuft inzwischen mein Streak bei Duolingo. Im kommenden Urlaub werde ich ihn bewusst abreißen lassen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Diese Entscheidung kommt nicht aus einer Laune heraus. In meinem letzten Blogbeitrag habe ich beschrieben, <a href="https://jakobhaddick.de/urlaubslektuere-2026/">warum mein Urlaub kein weiteres Bildungsprojekt werden soll</a>. Dabei geht es mir nicht nur um die Bücher, die ich mitnehme. Ich möchte wirklich abschalten und mich auch von kleinen Verpflichtungen lösen, die meinen Tagesablauf bestimmen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Dazu gehören auch die täglichen Lektionen bei Duolingo. Eine Lektion mag nur zwei Minuten dauern. Wenn ich sie aber primär absolviere, um meinen Streak zu bewahren, bleibt sie eine Aufgabe, die ich jeden Tag erledigen muss. Ich könnte versuchen, den Streak durch schnelle Lektionen oder mithilfe der Funktion „Streak auf Eis“ zu schützen. Doch genau das möchte ich diesmal nicht. Mein Urlaub soll sich nicht länger dem Erhalt einer Zahl unterordnen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Dahinter steckt eine größere Frage: Was geschieht, wenn eine hilfreiche Gewohnheit irgendwann wichtiger wird als das Ziel, dem sie eigentlich dienen sollte?</p>




<h2 class="wp-block-heading">Was mir Duolingo gebracht hat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich lerne schon seit einigen Jahren Spanisch. Duolingo hat mir dabei sehr geholfen – besonders beim Lernen von Vokabeln und dabei, mit der Sprache vertraut zu werden.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Sprecher bin ich noch immer nicht. Aber ich kann mich einigermaßen verständigen und würde vermutlich nicht verhungern, wenn ich allein in Spanien unterwegs wäre.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ohne die Regelmäßigkeit, die Duolingo in mein Lernen gebracht hat, wäre ich wahrscheinlich nicht so weit gekommen. Gerade deshalb lohnt sich die Frage, warum ich meinen Streak nun enden lassen kann.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Wenn der Streak wichtiger wird als das Lernen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass sich mein Ziel verschoben hat, merke ich vor allem in drei Situationen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Manchmal bin ich abends schon auf dem Weg ins Bett, wenn mir einfällt, dass ich noch keine Lektion gemacht habe. Dann gehe ich noch einmal nach unten, absolviere schnell eine Übung und gehe erst danach schlafen. Nicht unbedingt, weil ich in diesem Moment sinnvoll Spanisch lernen möchte, sondern weil ich meinen Streak nicht verlieren will.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Dazu kommt die Punktejagd. Ich habe den Ehrgeiz, dauerhaft in der obersten Liga mitzuspielen. Dafür brauche ich jede Woche entsprechend viele Erfahrungspunkte. Das führt dazu, dass ich häufig einfache Lektionen auswähle, die schnell viele Punkte bringen. Übungen, mit denen ich sprachlich weiterkäme, bleiben dagegen eher liegen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Die Spielmechanik belohnt mich – aber nicht unbedingt für das, was meinem eigentlichen Ziel am besten dient.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich wird das im Urlaub: Selbst dort beschäftigt mich die Frage, wann ich die tägliche Lektion unterbringe oder ob ich noch genügend „Streaks auf Eis“ vorrätig habe.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Streng genommen habe ich also nicht an allen 882 Tagen gelernt. Einzelne Pausen wurden durch diese Funktion überbrückt. Die sichtbare Zahlenreihe blieb trotzdem erhalten – und mit ihr der Druck, sie nicht abreißen zu lassen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Inzwischen bestimmt deshalb häufig nicht mehr das Spanischlernen, was ich bei Duolingo tue, sondern das Aufrechterhalten des Streaks.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Warum Streaks so wirkungsvoll sind</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im vergangenen Jahr habe ich die Podcastfolge <a href="https://www.schwab.com/learn/story/hooked-on-streaks-with-guests-chloe-hamilton-jackie-silverman">„Hooked on Streaks“ aus Katy Milkmans Podcast <em>Choiceology</em></a> gehört. Darin wird von einer Frau erzählt, die mit Duolingo Spanisch gelernt und einen Streak von mehr als 1.000 Tagen aufgebaut hatte.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Auch sie kannte den Moment kurz vor Mitternacht, in dem noch schnell eine Lektion erledigt werden musste. Obwohl sie den kompletten Spanischkurs bereits abgeschlossen hatte, machte sie weiter – auch weil sie ihren langen Streak nicht verlieren wollte. Gleichzeitig war ihr bewusst, dass sie wahrscheinlich mehr lernen würde, wenn sie sich einfach mit den Menschen in ihrem spanischen Dorf unterhielte.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Die in der Episode vorgestellte Forschung erklärt dieses Verhalten: Ein sichtbarer Streak kann zu einem eigenen Ziel werden. Ursprünglich möchten wir eine Sprache lernen, fitter werden oder regelmäßiger lesen. Doch irgendwann kommt ein zweites Ziel hinzu: Die ununterbrochene Kette muss erhalten bleiben.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Duolingo entwickelt und testet diese Mechanismen gezielt. In einem <a href="https://blog.duolingo.com/improving-the-streak/">Beitrag über die Weiterentwicklung des Streaks</a> beschreibt das Unternehmen, wie es die Bedingungen vereinfacht hat. Seitdem genügt bereits eine einzelne Lektion am Tag, um den Streak fortzusetzen. Duolingo berichtet offen, dass diese Veränderung die Nutzerbindung und die Zahl der täglich aktiven Nutzer erhöht hat.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Unternehmens ist das nachvollziehbar: Wer die App nicht mehr öffnet, kann dort auch nichts lernen. Trotzdem sind die Ziele von Duolingo und meine eigenen Ziele nicht vollkommen identisch. Duolingo möchte, dass ich täglich zur App zurückkehre – natürlich auch, weil das Unternehmen mich als Kunden halten möchte. Ich möchte Spanisch lernen. Meistens passt das zusammen. Tägliche App-Nutzung ist aber noch kein sicherer Beleg für sprachlichen Fortschritt.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Selbst ein verlorener Streak muss nicht unbedingt verloren bleiben. Bei einem meiner Söhne habe ich kürzlich erlebt, dass Duolingo ihm anbot, seinen alten abgerissenen Streak durch mehrere Lektionen wiederherzustellen. Dass dies zumindest zeitweise zur Praxis gehört, zeigt auch eine <a href="https://apps.apple.com/us/iphone/story/id1896628731">befristete „Streak Revival“-Aktion</a> aus dem Juni 2026. Damals konnten Nutzer einen verlorenen Streak von mindestens 30 Tagen durch drei unmittelbar aufeinanderfolgende Lektionen zurückholen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Eine allgemeine Garantie ist das nicht. Es zeigt aber, wie sehr das System darauf ausgerichtet ist, Nutzer nach einer Unterbrechung wieder zum Weitermachen zu bewegen.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Gewohnheiten sind gute Diener</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Problem ist nicht, dass ich eine Gewohnheit entwickelt habe. Gute Gewohnheiten helfen uns, wichtige Dinge auch dann zu tun, wenn wir gerade wenig Motivation verspüren.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Problematisch wird es, wenn die Gewohnheit selbst zum Ziel wird und ihren ursprünglichen Zweck verdrängt. Um das zu erkennen, kann es helfen, sich drei Fragen zu stellen: Würde ich diese Tätigkeit genauso ausführen, wenn niemand sie zählen würde? Wähle ich das, was mich meinem Ziel näherbringt – oder nur das, was meine Statistik verbessert? Und würde eine Unterbrechung meinem eigentlichen Ziel schaden oder lediglich meiner sichtbaren Erfolgsserie?</p>




<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen betreffen nicht nur Sprachlern-Apps. Sie sind auch für geistliche Gewohnheiten wichtig.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ein Bibelleseplan kann mir helfen, regelmäßig in der Bibel zu lesen. Das abgehakte Kapitel darf aber nicht wichtiger werden als das Verstehen und Anwenden des Textes. Eine Gebetsliste kann mir helfen, treu für Menschen zu beten. Doch auch sie kann zu einer Aufgabe werden, die ich nur noch erledige.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Das bedeutet nicht, dass wir geistliche Gewohnheiten aufgeben sollten, sobald sie anstrengend werden. Gerade in trockenen Zeiten kann es wichtig sein, treu dranzubleiben. Wir sollten aber immer wieder prüfen, ob unsere Gewohnheiten noch dem dienen, wofür wir sie begonnen haben.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ein ähnliches Problem habe ich auf der Ebene von Gemeinden im Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/wenn-mittel-zum-zweck-werden/">„Wenn Mittel zum Zweck werden – wie Gemeinden ihr Zentrum verlieren können“</a> beschrieben. Ein hilfreiches Mittel darf nicht unbemerkt zum eigentlichen Zweck werden.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Der Streak darf enden, das Lernen nicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich beende meinen Streak also nicht, um ein Zeichen zu setzen. Ich entscheide mich für eine echte Urlaubspause und akzeptiere die Konsequenz.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Urlaub werde ich möglicherweise wieder Duolingo nutzen. Dann hoffe ich allerdings, anders damit umgehen zu können. Ich will nicht mehr möglichst viele Punkte sammeln, unbedingt in der obersten Liga bleiben oder um jeden Preis einen Streak erhalten. Ich möchte die Lektionen auswählen, die mich sprachlich weiterbringen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Mein Ziel ist schließlich nicht, möglichst lange Duolingo zu benutzen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Mein Ziel ist, Spanisch zu lernen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht brauche ich dafür zunächst etwas Abstand – und die Freiheit, meinen 882-Tage-Streak enden zu lassen.</p>
<img decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fduolingo-streak-abreissen-lassen%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dduolingo-streak-abreissen-lassen&amp;action_name=882%20Tage%20Duolingo%20%E2%80%93%20warum%20ich%20meinen%20Streak%20bewusst%20abrei%C3%9Fen%20lasse&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/duolingo-streak-abreissen-lassen/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=duolingo-streak-abreissen-lassen">882 Tage Duolingo – warum ich meinen Streak bewusst abreißen lasse</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Zwölf Bücher, auf die ich mich 2026 freue</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktivität & Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwölf Bücher, auf die ich mich 2026 besonders freue – von biblischer Theologie über Gemeindepraxis bis hin zu Gesundheit, Finanzen und Fantasy. Eine bewusste Auswahl für Kopf, Glauben und Alltag.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fzwolf-bucher-auf-die-ich-mich-2026-freue%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dzwolf-bucher-auf-die-ich-mich-2026-freue&amp;action_name=Zw%C3%B6lf%20B%C3%BCcher%2C%20auf%20die%20ich%20mich%202026%20freue&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Zum Jahreswechsel gehört für mich nicht nur der Blick zurück, sondern auch ein Blick nach vorn. Neben Terminen, Projekten und Vorhaben gehören dazu ganz wesentlich Bücher. Lesen strukturiert mein Denken, schärft meine theologischen Überzeugungen und öffnet immer wieder neue Perspektiven für Gemeinde, Leitung und Glauben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für 2026 habe ich mir bewusst einige Bücher vorgenommen, auf die ich mich besonders freue. Die folgende Liste ist kein vollständiger Leseplan, sondern eine Auswahl von zehn Titeln, die ich in jedem Fall lesen möchte. Sie decken unterschiedliche Bereiche ab – von biblischer Theologie über systematische Fragen und Gemeindepraxis bis hin zu Sachthemen des Alltags und Fantasy, die für mich ebenfalls ihren Platz hat. Allen gemeinsam ist: Ich erwarte mir geistlichen, theologischen oder persönlichen Gewinn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Biblische Theologie</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>A Theology of Matthew’s Gospel – Michael J. Wilkins</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Reihe <em>Biblical Theology of the New Testament (BTNT)</em> gehört für mich zum Besten, was es in diesem Bereich gibt. Ich habe bereits mehrere Bände gelesen und war durchweg begeistert. Die <a href="https://amzn.to/3LafQZF">Hörbuchversion dieses Bandes</a> (<em>Affiliate-Link</em>) habe ich bereits abgeschlossen und als ausgesprochen anregend erlebt. Wilkins verbindet exegetische Sorgfalt mit einem klaren Blick für die großen Linien des Matthäusevangeliums. <a href="https://amzn.to/493Uk1M">Das Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) nun noch einmal in Ruhe zu lesen, erscheint mir lohnend.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Interpreting Apocalyptic Literature – Richard Taylor</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über <a href="https://amzn.to/494cws7">dieses Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) habe ich <a href="https://jakobhaddick.de/der-untergang-des-dispensationalismus/">an anderer Stelle bereits geschrieben</a>. Richard A. Taylor legt hier eine hermeneutisch nüchterne, zugleich sehr hilfreiche Einführung in den Umgang mit apokalyptischer Literatur vor. Auch hier habe ich bereits mehrere Bände aus der Reihe (HOTE / HNTE) gelesen, die mich überzeugt haben. Angesichts der Herausforderungen im Umgang mit Daniel, der Offenbarung und anderen apokalyptischen Texten halte ich diese Lektüre für sehr relevant.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klassiker, die ich erneut lesen möchte</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Kreuz: Zentrum des christlichen Glaubens – John R. W. Stott</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch habe ich vor vielen Jahren gelesen – und als außerordentlich hilfreich in Erinnerung behalten. Stott entfaltet die Bedeutung des Kreuzes klar, bibelzentriert und geistlich tief. Dass das Buch <a href="https://amzn.to/4jmccbz">inzwischen nur noch antiquarisch erhältlich</a> (<em>Affiliate-Link</em>) ist, ist bedauerlich. Inhaltlich gehört es aus meiner Sicht zur Pflichtlektüre für jeden evangelikalen Christen, der sich ernsthaft mit Theologie beschäftigt. Ich bin gespannt, wie ich es heute, mit mehr Erfahrung, neu lesen werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gott erkennen – J. I. Packer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://amzn.to/49EE5Ze"><em>Gott erkennen</em></a> (<em>Affiliate-Link</em>) ist kein trockenes Lehrbuch, sondern ein Werk, das unmittelbar in die Anbetung führt. Packer verbindet theologische Klarheit mit geistlicher Tiefe – eine Kombination, die selten ist und die ich sehr schätze. Gerade in einer Zeit, in der Wissen und Frömmigkeit oft auseinanderfallen, halte ich eine erneute Lektüre für wohltuend und korrigierend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Systematische Theologie</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Complementarity: Dignity, Difference, and Interdependence – Gregg Allison</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kaum ein Thema ist in den letzten Jahren so polarisiert diskutiert worden wie die Frage nach Geschlechterrollen. Gregg Allison versucht hier bewusst einen Mittelweg zu gehen. Dass sowohl D. A. Carson als auch Craig Keener, die aus unterschiedlichen Lagern kommen, <a href="https://amzn.to/494QDc7">das Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) positiv bewerben, ist außergewöhnlich. Ich erwarte eine differenzierte, biblisch verantwortete Argumentation – genau das, was in dieser Debatte dringend nötig ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Calvinism: A Biblical and Theological Critique – Steve W. Lemke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Theologische Reife zeigt sich für mich auch darin, beide Seiten einer Debatte wirklich zu kennen. <a href="https://amzn.to/49CgjNw">Lemkes Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) setzt sich kritisch mit dem Calvinismus auseinander – sachlich, argumentativ und offenbar in einem wertschätzenden Ton. Dass Trevin Wax, der selbst eher calvinistisch verortet ist, das Nachwort verfasst, stimmt mich optimistisch. Parallel plane ich, <a href="https://amzn.to/4bgiIi0"><em>Vorsehung</em> von John Piper</a> (<em>Affiliate-Link</em>) zu lesen, um auch die andere Perspektive bewusst mitzudenken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gemeindepraxis</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pastoring Small Towns – Ronnie Martin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu viele Bücher über Gemeindeleitung stammen von Mega-Church-Pastoren und lassen sich nur begrenzt übertragen. <a href="https://amzn.to/4bgiMOM">Dieses Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) richtet sich ausdrücklich an Leiter im ländlichen oder kleinstädtischen Kontext. Ich habe es bislang nur überflogen, fand aber viele Themen sehr hilfreich. Es entspricht deutlich eher dem Kontext, in dem ich selbst lebe und arbeite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fremd und doch vertraut – Norbert Rose</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Umgang mit Menschen mit Demenz stellt Gemeinden vor große seelsorgerliche Herausforderungen. <a href="https://amzn.to/4q6wSXO">Dieses Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) nimmt ein Thema auf, das im gemeindlichen Alltag häufig unterschätzt wird. Ein liebevoller, würdevoller und angemessener Umgang mit Betroffenen ist kein Randthema, sondern entspricht zutiefst dem Evangelium. Ich halte diese Lektüre für pastoral ausgesprochen wichtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gesundheit und Finanzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Protocols: Die Gebrauchsanweisung für den menschlichen Körper – Andrew Huberman</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit längerer Zeit höre ich regelmäßig den Podcast von Andrew Huberman – nicht jede Folge, aber viele mit großem Gewinn. Im September erscheint mit <a href="https://amzn.to/44T7BaW"><em>Protocols</em> sein erstes Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>), das als eine Art „Neuro-Toolkit für ein gesundes und sinnerfülltes Leben“ gedacht ist. Ein sinnerfülltes Leben lässt sich sicher nicht durch Gewohnheiten oder Routinen herstellen. Gleichzeitig kann man sehr viel darüber lernen, wie Körper, Schlaf, Bewegung, Fokus und Stress zusammenwirken. Ich erwarte mir von diesem Buch keine Lebensphilosophie, sondern hilfreiche Einsichten für einen verantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das einzige Buch, das Du über Finanzen lesen solltest – Thomas Kehl &amp; Mona Linke</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Den im Untertitel angekündigten „entspannten Weg zum Vermögen“ suche ich durchaus nicht. Wohl aber halte ich es für sinnvoll, sich nüchtern und verantwortlich mit finanziellen Fragen auseinanderzusetzen – insbesondere mit Blick auf Altersabsicherung und langfristige Planung. Gerade im christlichen Umfeld, in dem Gehälter oft überschaubar sind, wurde dieses Thema aus meiner Sicht lange vernachlässigt. Umso hilfreicher finde ich Bücher, die ohne Alarmismus oder Schnellversprechen zur Orientierung beitragen. Ich bin gespannt, welche Impulse <a href="https://amzn.to/45vVukf">dieses Buch</a> (<em>Affiliate-Link</em>) dafür liefert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fantasy</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em><a href="https://amzn.to/4pYddsW">The Warden and the Wolf King</a></em> (<em>Affiliate-Link</em>) und <a href="https://amzn.to/49tyXGi"><em>The Monster in the Hollows</em></a> (<em>Affiliate-Link</em>) gehören beide zur Wingfeather Saga von Andrew Peterson. Nach <a href="https://jakobhaddick.de/warum-ich-die-wingfeather-saga-liebe/">meinen bisherigen Leseerfahrungen</a> freue ich mich sehr auf diese beiden Fortsetzungen. Peterson erzählt fantasievoll, ohne düster oder esoterisch zu werden, und verbindet starke Geschichten mit Hoffnung, Mut und dem Gedanken von Erlösung. Schade ist, dass beide Bände bislang noch nicht auf Deutsch erschienen sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein persönlicher Ausblick</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Liste ist bewusst überschaubar gehalten. Sie soll nicht stressen, sondern Vorfreude wecken. Manche Bücher werden mich anregen, andere ermutigen, wieder andere einfach gut unterhalten. Ich plane, einige dieser Titel im Laufe des Jahres hier im Blog wieder aufzugreifen – in Rezensionen oder in weiterführenden Gedanken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen über den Amazon-Link.</em></p>
<img decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fzwolf-bucher-auf-die-ich-mich-2026-freue%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dzwolf-bucher-auf-die-ich-mich-2026-freue&amp;action_name=Zw%C3%B6lf%20B%C3%BCcher%2C%20auf%20die%20ich%20mich%202026%20freue&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/zwolf-bucher-auf-die-ich-mich-2026-freue/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=zwolf-bucher-auf-die-ich-mich-2026-freue">Zwölf Bücher, auf die ich mich 2026 freue</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Kleine Experimente statt große Pläne – Was Christen von Tiny Experiments lernen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktivität & Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht die großen Pläne bringen uns weiter, sondern mutige kleine Experimente. Was Christen aus Tiny Experiments lernen können, erfährst du hier.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fkleine-experimente-statt-grosse-plane%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkleine-experimente-statt-grosse-plane&amp;action_name=Kleine%20Experimente%20statt%20gro%C3%9Fe%20Pl%C3%A4ne%20%E2%80%93%20Was%20Christen%20von%20Tiny%20Experiments%20lernen%20k%C3%B6nnen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/kleine-experimente-statt-grosse-plane/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kleine-experimente-statt-grosse-plane">Kleine Experimente statt große Pläne – Was Christen von Tiny Experiments lernen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich liebe klare Ziele. Deshalb bin ich auch ein großer Fan des bekannten SMART-Frameworks (spezifisch, messbar, erreichbar, realistisch, terminiert). In meiner <a href="https://jakobhaddick.de/christlich-produktiv-leben-mein-buchtipp/">Buchvorstellung von Ana Ávilas Make the Most of Your Productivity</a> habe ich bereits betont, dass es dabei nicht um Effizienz um ihrer selbst willen geht, auch nicht um Selbstoptimierung, sondern um gelebte Gottes- und Nächstenliebe. Und in meinem <a href="https://jakobhaddick.de/das-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten/">Beitrag über das 1-Minuten-Geheimnis</a> habe ich gezeigt, wie kleine Schritte und gute Gewohnheiten oft nachhaltiger sind als große Vorsätze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">SMART-Ziele und Gewohnheiten sind wertvolle Werkzeuge – doch auch sie stoßen an Grenzen. Denn das Leben verläuft selten linear. Immer wieder begegnen uns Überraschungen, Veränderungen und Unsicherheiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anne-Laure Le Cunf schlägt in ihrem Buch <a href="https://amzn.to/4pF6Fj4">Tiny Experiments</a> (<em>Affiliate-Link</em>) einen anderen Weg vor: nicht den großen Masterplan, sondern kleine, mutige Experimente, die uns Stück für Stück weiterbringen. Ich habe das Buch gelesen – und viele wertvolle Impulse sowohl für meine persönliche Produktivität als auch für meinen Dienst mitgenommen. Deshalb möchte ich hier zeigen, warum gerade <em>Tiny Experiments</em> für Christen spannend und hilfreich sein können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch besteht aus vier Teilen (mit jeweils drei Kapiteln), die ich hier kurz vorstelle.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. PACT – Starte mit Neugier</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind es gewohnt, Ziele zu formulieren. Le Cunf lädt dagegen ein, mit Fragen zu beginnen. Statt gleich ein großes Projekt anzuschieben, geht es darum, neugierig zu sein und kleine Hypothesen zu testen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das könnte so aussehen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	„Wenn ich jeden Morgen damit beginne, einen Psalm zu beten, könnte das meinen Start in den Tag verändern.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	„Wenn ich E-Mails nur zweimal am Tag statt zwischendurch bearbeite, habe ich mehr Fokus für die wichtigen Aufgaben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	„Wenn ich nach einem Gemeindegespräch sofort drei Stichworte notiere, erinnere ich mich später klarer an den Inhalt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	„Wenn ich jede Woche bewusst ein neues Buch querlese, erhalte ich mehr Input für Gespräche und Predigten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, klein zu starten – zum Beispiel zehn Minuten täglich über einen überschaubaren Zeitraum, etwa vier Wochen. Dazu gehört auch, die Ergebnisse spielerisch zu betrachten, fast wie ein Kind, das ausprobiert und aus Fehlern lernt. Ein <em>Pact</em> bedeutet: Ich verpflichte mich, für eine gewisse Zeit ein Experiment wirklich zu leben – nicht nur theoretisch darüber nachzudenken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade im pastoralen Dienst kann das entlastend sein. Anstatt sofort perfekte Strukturen schaffen zu wollen, probiere ich bewusst kleine Schritte aus und prüfe, was trägt – und was nicht. So bleibe ich offen, beweglich und lerne unterwegs.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. ACT – Bewusst produktiv sein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Produktivität bedeutet nicht, möglichst viel zu schaffen. Wenn Dinge nicht so laufen, wie wir es uns wünschen, ist es oft klüger, innezuhalten und zu reflektieren, statt die Kraft einfach zu verdoppeln. Das gilt besonders für Menschen, die nach dem Willen Gottes fragen wollen, statt nur ihre eigenen Pläne durchzuziehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Le Cunf spricht von „mindful productivity“: bewusst prüfen, was gerade dran ist, und verantwortungsvoll mit den eigenen Kräften umgehen. Dazu gehört auch, den Anspruch zu regulieren. Nicht jede Aufgabe muss perfekt sein – manchmal genügt eine einfache „Beta-Version“, die Feedback ermöglicht und den Druck nimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alles hat seine Zeit (Pred 3,1). Wenn es nicht vorwärts geht, dürfen wir fragen:</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Fehlt mir Klarheit (Kopf)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Fehlt mir die richtige Einstellung (Herz)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Oder fehlt schlicht ein praktischer nächster Schritt (Hand)?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hilfreich ist außerdem der Gedanke der „Magic Windows“ – also die produktivsten Tageszeiten bewusst zu nutzen. Manche Aufgaben erfordern volle Aufmerksamkeit, etwa die Predigtvorbereitung, Seelsorgegespräche oder das Planen wichtiger Besprechungen. Andere, wie das Abarbeiten von E-Mails oder organisatorische Aufgaben, passen besser in Zeiten geringerer Konzentration.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese „Magic Windows“ zu finden, empfiehlt Le Cunf, die eigenen Energielevels über ein bis zwei Wochen hinweg zu beobachten. Das kann ganz einfach sein: mehrmals am Tag notieren, wie wach und fokussiert man sich fühlt, oder den Kalender im Nachhinein farblich markieren – grün für Tätigkeiten, die Energie geben, gelb für neutrale und rot für solche, die Energie rauben. So wird sichtbar, wann die besten Zeitfenster für anspruchsvolle Aufgaben liegen und welche Aktivitäten vielleicht anders verteilt werden sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. REACT – Lernen aus Rückschlägen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wünschen uns, dass unsere Pläne reibungslos aufgehen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Termine verschieben sich, unerwartete Aufgaben drängen sich vor, die eigene Energie reicht nicht so weit wie gedacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Le Cunf zeigt: Rückschläge sind keine Katastrophen, sondern Lernchancen. Experimente leben von Feedback – und das gilt auch für unseren Alltag. Hilfreich ist das einfache Werkzeug Plus – Minus – Next:</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Was lief positiv?</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Was war schwierig?</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Was probiere ich als Nächstes?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses kleine Raster hilft, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Besonders praktisch ist es im Rahmen der Wochenplanung. Ich nehme mir dafür in der Regel am Sonntagnachmittag Zeit – wenn Ruhe einkehrt und ich die vergangene Woche reflektieren kann. Bislang lag mein Schwerpunkt dabei jedoch oft auf der Vorausschau. Dem Rückblick habe ich weniger Beachtung geschenkt – gerade dann, wenn Dinge nicht funktioniert haben oder ich Aufgaben immer wieder aufgeschoben habe. Künftig möchte ich genau diesen Teil bewusster einbeziehen: dankbarer werden für das, was gelungen ist, besser verstehen, warum manches nicht so lief wie geplant, und klarer sehen, welche Schritte als Nächstes dran sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hilfreich ist auch das von Le Cunf vorgestellte „Steering Sheet“: Soll ich weitermachen (persist), den Ansatz anpassen (pivot) oder eine Sache bewusst zurückstellen (pause)? Gerade in einem Dienst, in dem immer mehr Aufgaben auf uns zukommen, bewahrt diese Haltung vor dem Gefühl, von Rückschlägen blockiert zu sein. Stattdessen können wir flexibel bleiben und lernen, uns neu auszurichten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. IMPACT – Gemeinsam wachsen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende geht es nicht um Experimente um ihrer selbst willen, sondern um ihre Wirkung im Leben und im Miteinander. Le Cunf spricht von „Curiosity Circles“ – kleinen Gruppen, in denen man seine Experimente teilt und voneinander lernt. Das braucht Mut, weil man Unvollkommenes sichtbar macht, kann aber unglaublich bereichernd sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für die persönliche Produktivität gilt: Wir lernen am besten nicht allein, sondern wenn wir Erfahrungen austauschen. Das kann ein Rechenschaftspartner sein, ein kleines Lerntagebuch, das man mit Freunden teilt, oder eine Gruppe von Mitarbeitenden, mit denen man sich über neue Gewohnheiten austauscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hilfreich ist es, nicht nur fertige Ergebnisse zu präsentieren, sondern auch Zwischenschritte sichtbar zu machen. Wer offen teilt, was er gerade ausprobiert, lädt andere ein, Feedback zu geben – und wird selbst ermutigt, dranzubleiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für meinen Dienst heißt das: Im Gespräch mit anderen weiterzugeben, woran ich gerade arbeite („Was habe ich neu ausprobiert? Was habe ich gelernt?“) und so andere zu inspirieren. Ich möchte meine Erfahrungen teilen – auch hier auf meinem Blog. Und ich freue mich, wenn auch andere teilen, was sie ausprobieren – ob es funktioniert hat oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit – Warum Christen kleine Experimente brauchen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Anne-Laure Le Cunf zeigt in Tiny Experiments: Wir müssen nicht alles durchplanen. Es reicht, klein zu starten, bewusst zu handeln, aus Fehlern zu lernen und Erfahrungen zu teilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich persönlich heißt das: Ich möchte mir den Mut bewahren, Neues auszuprobieren – im Alltag genauso wie im Dienst. Kleine Experimente helfen mir, fokussiert zu bleiben, dankbarer zurückzuschauen und flexibler auf Veränderungen zu reagieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für dich ganz praktisch:</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Schreibe heute eine kleine Hypothese auf, die du ausprobieren willst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Halte deine Beobachtungen fest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">•	Teile sie mit jemand anderem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wird Produktivität nicht zum Selbstzweck, sondern zu einem Werkzeug, um im Glauben zu wachsen und anderen zu dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinweis: Das Buch Tiny Experiments ist derzeit nur auf Englisch verfügbar, wird aber aktuell ins Deutsche übersetzt. <a href="https://amzn.to/3KkxWHy">Die deutsche Ausgabe</a> (<em>Affiliate-Link</em>) wird voraussichtlich im Januar 2026 im Redline Verlag veröffentlicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen über den Amazon-Link.</em></p>
<img decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fkleine-experimente-statt-grosse-plane%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkleine-experimente-statt-grosse-plane&amp;action_name=Kleine%20Experimente%20statt%20gro%C3%9Fe%20Pl%C3%A4ne%20%E2%80%93%20Was%20Christen%20von%20Tiny%20Experiments%20lernen%20k%C3%B6nnen&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/kleine-experimente-statt-grosse-plane/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kleine-experimente-statt-grosse-plane">Kleine Experimente statt große Pläne – Was Christen von Tiny Experiments lernen können</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Mein Buchtipp für alle, die produktiv leben wollen – ohne sich zu verlieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Charakterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ana Ávila zeigt, wie wir unsere Zeit sinnvoll nutzen können – geistlich fundiert und alltagstauglich. Ein Buch, das hilft, Prioritäten zu klären, ohne sich selbst zu verlieren.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fchristlich-produktiv-leben-mein-buchtipp%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dchristlich-produktiv-leben-mein-buchtipp&amp;action_name=Mein%20Buchtipp%20f%C3%BCr%20alle%2C%20die%20produktiv%20leben%20wollen%20%E2%80%93%20ohne%20sich%20zu%20verlieren&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/christlich-produktiv-leben-mein-buchtipp/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=christlich-produktiv-leben-mein-buchtipp">Mein Buchtipp für alle, die produktiv leben wollen – ohne sich zu verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer meinen Blog schon länger liest, weiß: <strong><a href="https://jakobhaddick.de/category/produktivitaet/">Produktivität</a></strong> beschäftigt mich. Nicht, weil ich auf Selbstoptimierung aus bin, sondern weil ich immer wieder neu lernen muss, wie ich meine Zeit sinnvoll einsetze – in der Familie, in der Gemeinde und in unterschiedlichen Leitungsaufgaben. In den letzten Jahren habe ich viele Tools getestet, Gewohnheiten reflektiert und Prinzipien sortiert. Doch selten hat mich ein Buch dabei so theologisch geerdet und zugleich so praktisch inspiriert wie Ana Ávilas <a href="https://amzn.to/4eeFTZF"><em><strong>Make the Most of Your Productivity</strong></em></a> (<em>Afiliate-Link</em>).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon zu Beginn macht sie deutlich: Produktivität ist kein Projekt zur Selbstverwirklichung, sondern ein <strong>Dienst für Gott und Menschen</strong> – gelebte <strong>Nächsten- und Gottesliebe</strong>. Und genau das macht dieses Buch so lesenswert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufbau und Ausrichtung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch ist in drei gut ausbalancierte Teile gegliedert. Zunächst entfaltet Ávila biblische <strong>Grundlagen</strong> – warum wir überhaupt produktiv sein sollen und wie das konkret aussehen kann. Im zweiten Teil folgen <strong>Prinzipien</strong>, etwa zum Umgang mit Zeit, persönlichen Grenzen, Entscheidungen, Fokus, Gewohnheiten und hilfreichen Werkzeugen. Abschließend geht es im dritten Teil um <strong>Methoden</strong> – konkrete Anwendungsschritte, die helfen, das Gelesene in den Alltag zu übertragen. Ávila denkt dabei in drei praktischen Zeithorizonten: das Leben, die Woche, der Tag.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Übergang von Theologie zu Praxis gelingt ihr überzeugend. Kein Teil dominiert, keiner bleibt an der Oberfläche – das Buch wirkt durchweg <strong>stimmig und ganzheitlich</strong>. Die Struktur macht das Buch sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Leser mit Vorerfahrung im Zeitmanagement gut zugänglich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stärken des Buches</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders einprägsam ist Ávilas Priorität: <strong>Charakter vor Werkzeug</strong>. Keine App der Welt wird deine Unentschlossenheit heilen, solange du nicht lernst, einer klaren Richtung zu folgen – und Nein zu sagen, wenn Ablenkung lockt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschaulich beschreibt sie, wie sehr unsere Fähigkeit zur Konzentration unter Druck steht. Das oft genutzte Bild der <strong>Aufmerksamkeit als Muskel</strong>, das sie aufgreift, passt treffend: Wer diesen Muskel regelmäßig trainiert, gewinnt Fokus – wer ihn vernachlässigt, verliert sich im Dauer-Scrollen. (Hier habe ich definitiv noch Luft nach oben.)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sympathisch: Ávila schreibt <strong>nicht von oben herab</strong>. Dass sie selbst um fünf Uhr morgens aufsteht, um ihre kreativste Zeit bewusst zu nutzen, wirkt nicht wie ein Dogma. Sie betont ausdrücklich, dass Menschen unterschiedlich ticken – und das ist gut so.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Empfehlung, sich <strong>wöchentlich eine volle Stunde für Planung</strong> zu reservieren, klingt zunächst viel. Doch der Effekt ist spürbar: mehr Klarheit, weniger Reibungsverluste – ein echter Zeitgewinn.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grenzen des Buches</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer eine <strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung</strong> für konkrete Produktivitätstools erwartet, wird hier kaum fündig. Ávila beschreibt zwar, welche Kategorien von Werkzeugen hilfreich sein können – etwa Kalender, Aufgabenlisten oder Notizsysteme –, doch die Auswahl und das konkrete Setup überlässt sie konsequent dem Leser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist einerseits sympathisch, weil es zur <strong>Selbstverantwortung</strong> anregt. Andererseits bleiben dadurch viele praxisnahe Fragen offen: Wie strukturiert man größere Projekte? Wie koordiniert man Termine und Aufgaben im Team – oder innerhalb einer Familie mit schulpflichtigen Kindern? Auch kollaborative Tools oder der Umgang mit geteilten Kalendern kommen nicht vor. Wer tief in Methoden, Apps oder Systeme einsteigen will, braucht <strong>ergänzende Literatur</strong> – oder muss bereit sein, sich eigene Lösungen zu erarbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vergleich mit zwei anderen Titeln</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich intensiver mit Produktivität aus christlicher Perspektive beschäftigt, stößt schnell auf zwei weitere empfehlenswerte Titel – beide mittlerweile auch auf Deutsch erhältlich. Ich hatte beide bereits im englischen Original gelesen, noch bevor sie ins Deutsche übersetzt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tim Challies’ <a href="https://amzn.to/3HIN0gT">Produktiv</a></strong> (<em>Afiliate-Link</em>) ist ein kompakter, sehr praxisorientierter Leitfaden. Besonders hilfreich ist sein Ansatz mit drei Listen und drei Tools – ein klar strukturiertes System, das sich gut in den Alltag integrieren lässt. Im Vergleich zu Ávila bleibt Challies allerdings stärker auf der methodischen Ebene und bietet weniger theologische Tiefe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Matt Perman</strong> geht in <a href="https://amzn.to/407ZQeP"><strong><em>Was wirklich zählt</em></strong></a> (<em>Afiliate-Link</em>) deutlich ausführlicher vor – mit allen Vor- und Nachteilen. Wer theologische Grundsatzreflexionen mit strategischem Denken und einer detaillierten Systembeschreibung verbinden möchte, ist hier genau richtig. Perman bietet eine durchdachte Mischung aus Bibel, Managementliteratur und persönlichen Erfahrungswerten, erfordert aber auch die Bereitschaft, sich auf ein umfangreiches (und teilweise komplexes) Buch einzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ergänzend sei erwähnt: Es gibt zahllose weitere Bücher zum Thema Produktivität – fundiert, praktisch, wissenschaftlich aktuell. Ein Beispiel ist <a href="https://amzn.to/44jtLmM"><strong><em>Get It Done</em></strong></a> (<em>Afiliate-Link</em>) von <strong>Ayelet Fishbach</strong>, das ich kürzlich zu lesen begonnen habe. Es bietet eine Fülle an psychologisch fundierten Strategien zur Zielverfolgung und Selbstmotivation. Allerdings fehlt hier – wie bei anderen säkularen Ratgebern – jeder Gottesbezug. Die Grundidee lautet sinngemäß: Du ziehst dich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf. Das mag teilweise funktionieren, ist aus christlicher Sicht aber nur bedingt tragfähig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für wen lohnt sich die Lektüre?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch ist besonders hilfreich für alle, die Leitungsverantwortung tragen – in Gemeinde, Familie oder Beruf – und ihre Zeit nicht nur effizient, sondern <strong>geistlich verantwortungsvoll</strong> gestalten möchten. Wer sein Herz neu ausrichten will, bevor er seine App-Sammlung erweitert, findet bei Ávila eine <strong>theologisch fundierte</strong> und zugleich <strong>alltagstaugliche Grundlage</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Da das Buch bisher nur auf Englisch erhältlich ist, empfiehlt sich für <strong>Leser mit weniger Erfahrung in der englischen Sprache</strong> eher ein Einstieg über Tim Challies’ Produktiv oder Matt Permans Was wirklich zählt – beide bieten ebenfalls wertvolle Impulse, wenn auch mit unterschiedlichem Schwerpunkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer jedoch gut mit englischen Texten zurechtkommt, für den ist <a href="https://amzn.to/4eeFTZF"><em>Make the Most of Your Productivity</em></a>  (<em>Afiliate-Link</em>) <strong>meine erste Wahl</strong> – gerade wegen der gelungenen Verbindung von biblischer Tiefe und praktischer Klarheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.</em></p>
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		<title>Es geht weiter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jun 2022 15:01:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemeinde & Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ehe]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten halben Jahr war es ziemlich ruhig hier. Aber bald geht es weiter. Hier schon mal ein paar Themen, über die ich demnächst schreiben möchte.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fes-geht-weiter%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Des-geht-weiter&amp;action_name=Es%20geht%20weiter&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im letzten halben Jahr war es ziemlich ruhig hier. Ich hatte allerdings nie vor, den Blog aussterben zu lassen. Deswegen geht es bald auch weiter. Hier schon mal ein paar Themen, über die ich demnächst schreiben möchte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was wir von den Neurowissenschaften lernen können</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der sogenannte Missionsbefehl (Mt 28,19-20) hat ganz wesentlich etwas mit <em>lehren</em> zu tun. Deswegen sollten auch alle Christen danach streben, gute Pädagogen zu sein – besonders diejenigen, die in der Lehre tätig sind. Schon immer machen sich Menschen Gedanken darüber, wie Inhalte effektiv vermittelt werden können.  In den letzten Jahrzehnten hat sich aber besonders viel im Bereich der Neurowissenschaften getan. Wir verstehen heute besser, wie das Gehirn funktioniert und damit auch wie lernen funktioniert. In den vergangenen Monaten einiges dazu gelesen und möchte deshalb mehrere Beiträge darüber schreiben, was wir als Christen von den Neurowissenschaften lernen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Übersicht der neutestamentlichen Bücher</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren habe ich für mich persönlich alle neutestamentlichen Bücher gegliedert. Das hilft mir selbst, den Gedankengang der neutestamentlichen Bücher besser verstehen zu können und einen einzelnen Bibeltext in den Zusammenhang einordnen zu können. Solche Gliederungen kann man natürlich auch in jeder guten Studienbibel finden. Und vermutlich haben die Autoren dann die ein oder andere Stunde mehr investiert als ich das habe. Trotzdem möchte ich nach und nach meine Gliederungen der neutestamentlichen Bücher auf meiner Seite veröffentlichen. Ich werde sie vermutlich als statische Seiten einfügen, werde aber über meinen Blog über den Fortschritt informieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ehescheidung und Wiederheirat</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zeitschrift IDEA hat letzte Woche eine dreiteilige Serie über das Thema Scheidung gestartet. Das ist ein sehr umstrittenes Thema unter Christen und berührt die Theologie, die Exegese und auch die Seelsorge. In einigen Beiträgen möchte ich hier die unterschiedlichen Positionen darstellen, was das Thema Scheidung und Wiederheirat angeht und möchte sie anschließend bewerten. Bisher habe ich lediglich mal <a href="https://jakobhaddick.de/buchvorstellung-wiederheirat-ist-ehebruch-es-sei-denn/">eine Buchrezension zu dem Thema</a> veröffentlicht. Da ich meine Masterarbeit gerade zum Verständnis der sogenannten Ausnahmeklausel in Mt 19 geschrieben habe, habe ich mich vor Jahren intensiv damit beschäftigt. Das heißt natürlich nicht automatisch, dass ich recht habe, aber doch, dass ich mich mit den unterschiedlichen Argumenten intensiv auseinandergesetzt habe.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Buchtipps</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In den letzten Jahren habe ich viel über Bücher geschrieben. Lesen ist immer noch meine Leidenschaft, aber nicht immer geht es so weit, dass ich Rezensionen schreibe. Meinem Empfinden nach sind meine Gedanken dann manchmal zu unfertig, um sie als Blog-Beitrag zu veröffentlichen. Deshalb habe ich darüber nachgedacht, meinen Newsletter umzustellen und dort auch kurze Reflexionen über Bücher aufzunehmen, die ich gelesen habe. Bisher habe ich mit meinem Newsletter lediglich auf meine aktuellsten Beiträge hingewiesen. Das könnte sich bald ändern.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fes-geht-weiter%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Des-geht-weiter&amp;action_name=Es%20geht%20weiter&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/es-geht-weiter/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=es-geht-weiter">Es geht weiter</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Das 1-Minuten Geheimnis für gute Gewohnheiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktivität & Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Gewohnheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Jahr hat kaum begonnen und die ersten Vorsätze sind schon wieder Geschichte. Christine Carter zeigt in einem kurzen Video, wie Verhaltensveränderung wirklich funktioniert – nämlich in ganz kleinen Schritten.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdas-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten&amp;action_name=Das%201-Minuten%20Geheimnis%20f%C3%BCr%20gute%20Gewohnheiten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Jahr hat kaum begonnen und die ersten Vorsätze sind schon wieder Geschichte. Christine Carter zeigt auf, wie Verhaltensveränderung wirklich funktioniert – nämlich in ganz kleinen Schritten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Jeden morgen, nachdem ich meine Zähne geputzt hatte, zog ich mich um und verließ das Haus mit dem einzigen Ziel, für eine ganze Minute zu laufen. An diesen Tagen lief ich in der Regel für 15 oder 20 Minuten, aber an den Tagen, an denen mir einfach die Motivation fehlte oder ich dachte, ich hätte keine Zeit, lief ich doch die eine Minute. Und dieser minimale Aufwand war wesentlich besser, als wenn ich gar nichts gemacht hätte.“</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem sie einige mögliche Anwendungsbereiche genannt hat, kommt sie zu folgendem Punkt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Ich habe großartige Neuigkeiten für dich. Du kannst diese Dinge tun und jetzt damit anfangen. Die einzige Voraussetzung dafür ist die, dass du damit aufhörst zu versuchen, nach großem zu streben. Du musst deine großen Pläne an den Nagel hängen, zumindest vorübergehend. Du musst dir vornehmen, etwas so winziges zu tun, dass es gerade etwas besser ist, als überhaupt nichts zu tun.“</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das erinnert mich an <a href="https://amzn.to/2Lq1Zzj">Tiny Habits von BJ Fogg</a>, das ich kürzlich las (siehe <a href="https://jakobhaddick.de/auslese-dezember-2020/">letzten Beitrag</a>). Darin schreibt er, wie er es sich angewöhnt hat, täglich Zahnseide zu benutzen: mit der einfachen Gewohnheit, jeden Tag einen Zahn einzigen damit zu reinigen. An den meisten Tagen folgten auch alle anderen, aber an übrigen beließ er es bei dem einen Zahn. Und nach ein paar Wochen gehörte das Benutzen von Zahnseide zu seinen täglichen Gewohnheiten. Das alles nur durch die einfache Selbstverpflichtung, jeden Tag ein paar Sekunden zu investieren. Klingt banal – und ist es auch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie wäre es mit dem Vorsatz, jeden Tag einen Bibelvers zu lesen? Täglich eine Minute für einen Missionar zu beten? Oder in jeder Mittagspause einer Person eine ermutigende Nachricht zu schreiben? Was könnte das alles verändern?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier das ganze Video  (knapp 13 Minuten).</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=FzgwArOkUU0">https://www.youtube.com/watch?v=FzgwArOkUU0</a></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdas-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten&amp;action_name=Das%201-Minuten%20Geheimnis%20f%C3%BCr%20gute%20Gewohnheiten&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/das-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-1-minuten-geheimnis-fur-gute-gewohnheiten">Das 1-Minuten Geheimnis für gute Gewohnheiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Das mächtigste Werkzeug fürs Bibelstudium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibel & Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Werkzeuge machen das Leben leichter. Manchmal braucht es aber keine großen Investitionen. Das mächtigste Werkzeug fürs Bibelstudium besitzt jeder von uns.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdas-machtigste-werkzeug-furs-bibelstudium%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-machtigste-werkzeug-furs-bibelstudium&amp;action_name=Das%20m%C3%A4chtigste%20Werkzeug%20f%C3%BCrs%20Bibelstudium&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gute Werkzeuge machen das Leben leichter. Manchmal braucht es aber keine großen Investitionen. Das mächtigste Werkzeug fürs Bibelstudium besitzt jeder von uns.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Derek Prime schreibt in seinem Buch <a href="https://amzn.to/3h778ry">On Being a Pastor</a> (das er gemeinsam mit Alistair Begg geschrieben hat) folgendes:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Die beste Hilfe, die ich kenne, um Frische beizubehalten, ist folgende: Ich lese meinen täglichen Bibelabschnitt nie, ohne ein Wort, eine Phrase, einen Satz oder einen ganzen Vers aufzuschreiben, bei dem ich das Gefühl habe, Gott spricht zu mir. Das hindert mich daran, die Bibel ohne Erwartung zu lesen, und es versorgt mich mit etwas Neuem, über das ich vor meinem Gebet nachsinnen kann. (Derek Prime)</p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das wichtigste Werkzeug fürs Bibelstudium ist: ein Stift! Wer noch gute Vorsätze für 2021 sucht… Die Gewohnheit von Derek Prime eignet sich hervorragend. Notiere nach deiner Bibellese jeden Tag ein Wort, eine Phrase, einen Satz oder einen Vers. Das, was du gelesen hast, wird dir wesentlich besser im Sinn bleiben.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdas-machtigste-werkzeug-furs-bibelstudium%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddas-machtigste-werkzeug-furs-bibelstudium&amp;action_name=Das%20m%C3%A4chtigste%20Werkzeug%20f%C3%BCrs%20Bibelstudium&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/das-machtigste-werkzeug-furs-bibelstudium/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=das-machtigste-werkzeug-furs-bibelstudium">Das mächtigste Werkzeug fürs Bibelstudium</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Die eine Sache</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um große Ziele zu erreichen, brauch man in der Regel keinen detaillierten Plan. Man muss nur ein klares Ziel vor Augen haben, die Ziele herunterbrechen und kleine Schritte gehen…<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdie-eine-sache%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddie-eine-sache&amp;action_name=Die%20eine%20Sache&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/die-eine-sache/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-eine-sache">Die eine Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://www.amazon.de/One-Thing-%C3%BCberraschend-einfache-au%C3%9Fergew%C3%B6hnlichen/dp/386881681X/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;linkCode=li3&amp;tag=jakobsblog06-21&amp;linkId=11cb9755fc5f894b6775e709aa41248f&amp;language=de_DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=386881681X&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=jakobsblog06-21&amp;language=de_DE" alt=""/></a></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ich las kürzlich <a href="https://amzn.to/3dMXQi1">The One Thing – Die überraschend einfache Wahrheit über außergewöhnlichen Erfolg</a> von Garry Keller und fand es sehr inspirierend. Die Grundidee ist die: Um große Ziele zu erreichen, brauch man in der Regel keinen detaillierten Plan. Man muss nur das klare Ziel vor Augen haben, die Ziele herunterbrechen (Fernziel -> Fünfjahresziel -> Jahresziel -> Monatsziel -> Wochenziel -> Tagesziel -> Unmittelbares Ziel) und kleine Schritte gehen. Am Ende sieht das bei Keller dann so aus: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Welches ist die EINE Sache auf Basis meines Fernziels, die ich in den nächsten fünf Jahren machen kann, um der Zielerreichung näher zu kommen? Welches ist die EINE Sache auf Basis meines Jahresziels, die ich diesen Monat machen kann, um meinem Fernziel näher zu kommen? […] Welches ist die EINE Sache, auf Basis meines Tagesziels, die ich hier und jetzt machen kann, um meinem Fernziel näher zu kommen?“</p><cite>The One Thing, S. 167</cite></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Persönlich arbeite ich schon lange mit Jahres-, Quartals-, Monats-, Wochen- und Tageszielen und kann diesen Ansatz sehr empfehlen. Das Buch hist ein hervorragender Einstieg zur Umsetzung. Wer sich noch wenig Gedanken über Fernziele gemacht hat, dem empfehle ich <a href="https://amzn.to/3h6Wkcx">Living Forward von Michael Hyatt</a> und <a href="https://amzn.to/2AgLJev">Finde dein Warum von Simon Sinek</a>. The One Thing hilft dann dabei, die Orientierung nicht zu verlieren.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdie-eine-sache%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddie-eine-sache&amp;action_name=Die%20eine%20Sache&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/die-eine-sache/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=die-eine-sache">Die eine Sache</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Drei Argumente für die Arbeit mit dem Weekview Business Planner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 09:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mitte des letzten Jahres hatte ich meine drei wichtigsten Tools für die Tagesplanung vorgestellt. Neben zwei digitalen Tools war das für mich der 10-Minute-Planner. Eigentlich hatte ich vor, längere Zeit bei dem Planer zu bleiben. Als ich dann aber Ende 2019 danach schaute, war er vergriffen und ich musste mich nach etwas Neuem umsehen. In [&#8230;]<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdrei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddrei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner&amp;action_name=Drei%20Argumente%20f%C3%BCr%20die%20Arbeit%20mit%20dem%20Weekview%20Business%20Planner&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/drei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner">Drei Argumente für die Arbeit mit dem Weekview Business Planner</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://www.amazon.de/weekview-Business-Planner-Berufsalltag-organisieren/dp/B074ZNBVVT/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;linkCode=li3&amp;tag=jakobsblog06-21&amp;linkId=2c8c8aeab0bbab27f7e3832e4f6a0034&amp;language=de_DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=B074ZNBVVT&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=jakobsblog06-21&amp;language=de_DE" alt=""/></a></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mitte des letzten Jahres hatte ich meine <a href="https://jakobhaddick.de/meine-drei-wichtigsten-tools-fur-die-tagesplanung/">drei wichtigsten Tools für die Tagesplanung</a> vorgestellt. Neben zwei digitalen Tools war das für mich der <em>10-Minute-Planner</em>. Eigentlich hatte ich vor, längere Zeit bei dem Planer zu bleiben. Als ich dann aber Ende 2019 danach schaute, war er vergriffen und ich musste mich nach etwas Neuem umsehen. In einem Kommentar zu meinem damaligen Beitrag hatte mich Viktor auf <em>Weekview</em> hingewiesen. Als ich mir dann bei meiner Suche nach einem neuen Planer verschiedene Modelle ansah, schaute ich auch nach deren Modellen – und tatsächlich, ich wurde fündig. Ich habe mich für den <a href="https://amzn.to/2NowvHz">Weekview Business Planner</a> entschieden. In den letzten Wochen habe ich mich ein wenig mit dem Planer vertraut gemacht. Hier stelle ich euch drei Gründe, warum mich der Planer überzeugt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Eine gute Jahresübersicht</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/halbjahresuebersicht.jpg" alt="" class="wp-image-1292" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/halbjahresuebersicht.jpg 1280w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/halbjahresuebersicht-300x225.jpg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/halbjahresuebersicht-1024x768.jpg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/halbjahresuebersicht-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Planer ist sehr übersichtlich gestaltet. Für 2020 und 2021 enthält er eine kompakte Übersicht, in die man sich die wesentlichen Termine eintragen kann. Auf jeweils einer Doppelseite kann man ein halbes Jahr gut überblicken. Auf den Seiten danach gibt es noch detailliertere Übersichten für 2020.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Praktisch, um Ziele zu verfolgen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/quartalsziele.jpg" alt="" class="wp-image-1291" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/quartalsziele.jpg 1280w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/quartalsziele-300x225.jpg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/quartalsziele-1024x768.jpg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/quartalsziele-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt sehr schöne Vorlagen für die Planung von Jahreszielen und dann auch für die praktische Umsetzung. Die Jahresziele kann man im Anschluss direkt auf Quartalsziele herunterbrechen. Es gibt Seiten für die Ziele selbst, für die Umsetzung und dann für die Beobachtung der Fortschritte. Zum Schluss kann man das jeweilige Quartal dann noch für sich auswerten. Ich habe auch in den letzten Jahren schon mit Jahres- und Quartalszielen gearbeitet, hier kann ich meinen Ansatz direkt integrieren und habe praktische Vorlagen, die mir dabei helfen, meine Ziele zu erreichen.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Die Woche auf einen Blick</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1280" height="960" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/wochenansicht.jpg" alt="" class="wp-image-1293" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/wochenansicht.jpg 1280w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/wochenansicht-300x225.jpg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/wochenansicht-1024x768.jpg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2020/01/wochenansicht-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss zugeben, ich war hier zuerst skeptisch. Reicht eine Doppelseite wirklich aus für die Planung einer Woche? Die nächsten Wochen werden zeigen, wie ich damit zurecht komme, aber bis jetzt bin ich sehr begeistert. Meine Projekte und Aufgaben verwalte ich weiterhin mit Todoist. Der Platz auf der Wochenübersicht reicht für mich aber aus, um die Dinge einzutragen, die ich eben in dieser Woche zu erledigen habe. Die Wochenansicht fördert die Übersichtlichkeit und ermöglicht auch, dass das ganze Jahr im Planer untergebracht ist. Viele andere Planer (wie auch der 10-Minute-Planner) bieten nur Platz für ein halbes Jahr. Links oben kann ich die wichtigsten Aufgaben nach Prioritäten sortiert eintragen, in der Zeitleiste des jeweiligen Tages meine Zeiteinteilung notieren und in dem kleinen Feld darüber die wichtigsten Aufgaben des Tages hervorheben – soweit ich sie nicht gleich in die Zeitleiste eingetragen habe. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weekview Business Planner ist für mich eine sehr gute Lösung. Die Übersichtlichkeit, die Umsetzung von Jahres- und Quartalszielen und die Wochenansicht überzeugen mich. Die Gestaltung außen wie innen gefällt mir außerordentlich gut – wesentlich besser als die des 10-Minute-Planners, den ich vorher verwendet habe. Im Anschluss an den eigentlichen Kalender gibt es darüber hinaus noch eine ganze Reihe von Listen für Projekte und leeren Blättern, die man selbst füllen kann. Der Business Planner ist erhältlich als <a href="https://amzn.to/35RlhSy">Standardmodell</a>, als <a href="https://amzn.to/30fanF0">Plus-Version</a> mit Froschtasche, Stiftschlaufe und Tafelplaner und als <a href="https://amzn.to/2uGvmVm">Premium-Version</a>, die zusätzlich ein Notizheft und einen Frixion-Stift enthält. Auf der <a href="https://www.weekview.de/">Seite von Weekview</a> kannst du übrigens auch alle anderen Modelle von Weekview finden.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fdrei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Ddrei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner&amp;action_name=Drei%20Argumente%20f%C3%BCr%20die%20Arbeit%20mit%20dem%20Weekview%20Business%20Planner&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/drei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=drei-argumente-fur-die-arbeit-mit-dem-weekview-business-planner">Drei Argumente für die Arbeit mit dem Weekview Business Planner</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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		<title>Prioritäten finden, setzen, leben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Dec 2019 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Produktivität & Lebensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Neue Jahr befindet sich bereits in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich neue Ziele zu setzen. Dabei kommt es zuerst einmal darauf an, die Prioritäten geklärt zu haben. Mein Freund Joel Fey hat für die aktuelle Ausgabe des EfA-Magazins einen Bogen erstellt, mit dessen Hilfe man persönliche Prioritäten finden, setzen und leben kann. Der Jahreswechsel [&#8230;]<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fprioritaten-finden-setzen-leben%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dprioritaten-finden-setzen-leben&amp;action_name=Priorit%C3%A4ten%20finden%2C%20setzen%2C%20leben&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
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<div class="wp-block-image"><figure class="alignright"><a href="https://www.amazon.de/Your-Best-Year-Ever-Achieving/dp/0801075254/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;linkCode=li3&amp;tag=jakobsblog06-21&amp;linkId=4d072741bb78f430bb6c59e7356d0494&amp;language=de_DE" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="//ws-eu.amazon-adsystem.com/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;ASIN=0801075254&amp;Format=_SL250_&amp;ID=AsinImage&amp;MarketPlace=DE&amp;ServiceVersion=20070822&amp;WS=1&amp;tag=jakobsblog06-21&amp;language=de_DE" alt=""/></a></figure></div>



<p class="wp-block-paragraph">Das Neue Jahr befindet sich bereits in den Startlöchern. Höchste Zeit, sich neue Ziele zu setzen. Dabei kommt es zuerst einmal darauf an, die Prioritäten geklärt zu haben. Mein Freund Joel Fey hat für die aktuelle Ausgabe des EfA-Magazins <a href="https://share.ninoxdb.de/9m0jqp20arjt50voxxtvmkk0o2lav5fzfqf5/files/8b3e17ff087e61d8a929457a98059889977f9a6310a5c44a5a3b503da00e315d0c39d73237215d49951475c7a16a7f5e">einen Bogen erstellt, mit dessen Hilfe man persönliche Prioritäten finden, setzen und leben kann</a>. Der Jahreswechsel ist ein hervorragender Zeitpunkt, einmal innezuhalten und dann konkrete Schritte zu formulieren. Die komplette Ausgabe des EfA-Magazins kannst du übrigens <a href="https://share.ninoxdb.de/a0nr7v6oaa1a2j5kawnc52o2v0z9mdsmkbem/files/40e85bc9241a48cfa314f0b10e7911e4b3804158315de4606e9d60fe6ac53a82">hier finden</a>. Für das Setzen von Jahreszielen empfehle ich darüber hinaus immer wieder gerne <a href="https://amzn.to/39q3u7Y">Best Year Ever von Michael Hyatt</a>. Mit diesem System arbeite ich selbst seit vielen Jahren.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fprioritaten-finden-setzen-leben%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dprioritaten-finden-setzen-leben&amp;action_name=Priorit%C3%A4ten%20finden%2C%20setzen%2C%20leben&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/prioritaten-finden-setzen-leben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=prioritaten-finden-setzen-leben">Prioritäten finden, setzen, leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
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