882 Tage Duolingo – warum ich meinen Streak bewusst abreißen lasse

Nach 882 Tagen lasse ich meinen Duolingo-Streak im Urlaub bewusst abreißen. Denn eine gute Gewohnheit kann irgendwann wichtiger werden als das Ziel, dem sie dienen sollte.
Gedanken und Werkzeuge für gutes Selbstmanagement, Prioritäten und geistliches Wachstum. Hier geht es um die Verbindung von Alltag, Beruf und Glauben – und darum, das Leben bewusst und zielgerichtet mit Gott zu gestalten.

Nach 882 Tagen lasse ich meinen Duolingo-Streak im Urlaub bewusst abreißen. Denn eine gute Gewohnheit kann irgendwann wichtiger werden als das Ziel, dem sie dienen sollte.

Urlaub muss kein weiteres Bildungsprojekt sein. Diesen Sommer lese ich zwei englische Wingfeather-Bände und John Lennox’ Autobiografie – drei Geschichten, die Freude machen und beim Abschalten helfen sollen.

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Zwölf Bücher, auf die ich mich 2026 besonders freue – von biblischer Theologie über Gemeindepraxis bis hin zu Gesundheit, Finanzen und Fantasy. Eine bewusste Auswahl für Kopf, Glauben und Alltag.

Langeweile ist nicht unser Feind – sie hilft uns, über das Wesentliche nachzudenken. Warum gerade Christen sie neu entdecken sollten.

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Was rät der Sozialpsychologe Jonathan Haidt christlichen Gemeinden im Umgang mit Smartphones und KI? Seine Einsichten sind überraschend aktuell.

Manchmal ist es sehr schwierig, die richtigen Prioritäten zu setzen. Maria und Marta helfen dabei.

Mein Tagebuch und ich. Ein persönliches Fazit nach neun Jahren.

Man kann viel lesen und doch keine Fortschritte im Denken machen. Was man dagegen unternehmen kann…