Produktivität

6 Wochen Arbeiten im Stehen: ein Zwischenfazit

Sitzen ist das neue Rauchen. So sagt man das jedenfalls. Das ist vielleicht etwas übertrieben. Gut für den Rücken ist das viele sitzen aber jedenfalls nicht.

Bewegung ist wichtig

Während der wärmeren Jahreszeit fahre ich recht viel Fahrrad. Ins Büro sind es 5 km und so bin dann ich inkl. Mittagspause täglich 20 km unterwegs. Aktuell tue ich mich etwas schwerer aufs Fahrrad zu steigen. Da fällt das viele Sitzen dann umso mehr ins Gewicht, weil mir der Ausgleich fehlt. Schon seit einigen Jahren versuche ich während der Arbeit mehr zu stehen. Aber so richtig geschafft habe ich das nie.

Mein neuer zweiter Arbeitsplatz

Anfang Dezember habe ich nun eine Stehmatte von Kybun erworben. Nicht ganz billig, aber ich bin sehr begeistert davon. Da ich keinen höhenverstellbaren Schreibtisch habe, habe ich mir vorläufig einen festen Stehplatz mit Bistro-Tisch eingerichtet. Der ist zwar ein klein wenig wacklig, aber es geht. Der Vorteil bei der Kybun-Matte ist der, dass man aktiv steht, nicht starr auf einem festen Boden. Die Matte gibt nach und so wechselt man zwischendurch ganz natürlich die Position.

Mein Zwischenfazit

Nach den ersten Tagen habe ich ein paar Muskelpartien im Wadenbereich gespürt, die ich vorher nicht kannte. Aber das ist sicher kein schlechtes Zeichen. Nach 6–7 Wochen kann ich noch kein abschließendes Fazit ziehen, aber bis jetzt habe ich täglich wenigstens ca. zwei Stunden gestanden und das hat mir gut getan. Und vielleicht wird der Bistro-Tisch demnächst ja mal durch eine stabilere Konstruktion ersetzt.

Wer Interesse an einer solchen Matte hat, den verweise ich gerne auf den Shop meines Freundes Nathanael. In Lockdown-Zeiten freut er sich ganz besonders über Kundschaft. 🙂

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