Tief in der Kirchengeschichte – und trotzdem Protestant?

Wer tief in die Kirchengeschichte eintaucht, muss nicht katholisch oder orthodox werden. Gavin Ortlund verteidigt den klassischen Protestantismus fair, verständlich und historisch fundiert.

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Gemeindeleiter brauchen selbst Seelsorge und ehrliche Gemeinschaft. Paul David Tripps „Leiten“ gehört zu den stärksten Büchern über Offenheit und Charakter in Leitungskreisen.

Die Wingfeather Saga ist mehr als eine spannende Abenteuergeschichte. Ein spoilerfreier Blick auf Schuld, Vergebung, Leid und selbsthingebende Liebe.

Christen müssen nicht auf jede Frage eine Antwort haben. Was How to Not Know über Ungewissheit, Demut und das Vertrauen auf Gott lehrt.

Urlaub muss kein weiteres Bildungsprojekt sein. Diesen Sommer lese ich zwei englische Wingfeather-Bände und John Lennox’ Autobiografie – drei Geschichten, die Freude machen und beim Abschalten helfen sollen.

Philip Ryken zeigt, warum Zweifel nicht verschwiegen werden müssen und wie sie im Gebet vor Gott gehören.

Ein hilfreiches Buch für christliche Eltern: Kleine Routinen, große Wirkung zeigt, wie das Evangelium nicht nur Überzeugungen, sondern den normalen Familienalltag prägt.

Daniel, Joel, Hesekiel oder Sacharja gehören zu den schwierigsten Büchern der Bibel. Richard Taylor zeigt, wie apokalyptische Literatur verstanden und ausgelegt werden kann – gründlich, nüchtern und praxisnah.

Wie übernimmt man Verantwortung, wenn man nicht die letzte Entscheidungsgewalt hat? Clay Scroggins zeigt praxisnah, wie Leitung durch Einfluss entsteht – nicht zuerst durch Positionen.

Fantasy-Geschichten können Sehnsucht nach Wahrheit, Hoffnung und Erlösung wecken. Aber dieselbe Sehnsucht kann Menschen auch in falsche Spiritualität führen.