<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Verbum Medien Archive - Jakobs Blog</title>
	<atom:link href="https://jakobhaddick.de/schlagwort/verbum-medien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://jakobhaddick.de/schlagwort/verbum-medien/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Wed, 02 Sep 2026 08:58:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.2</generator>

<image>
	<url>https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2018/12/cropped-logo_fi-32x32.jpg</url>
	<title>Verbum Medien Archive - Jakobs Blog</title>
	<link>https://jakobhaddick.de/schlagwort/verbum-medien/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Tief in der Kirchengeschichte – und trotzdem Protestant?</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/kirche-braucht-erneuerung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kirche-braucht-erneuerung</link>
					<comments>https://jakobhaddick.de/kirche-braucht-erneuerung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kirche-braucht-erneuerung#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Apologetik]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jakobhaddick.de/?p=2672</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer tief in die Kirchengeschichte eintaucht, muss nicht katholisch oder orthodox werden. Gavin Ortlund verteidigt den klassischen Protestantismus fair, verständlich und historisch fundiert.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fkirche-braucht-erneuerung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkirche-braucht-erneuerung&amp;action_name=Tief%20in%20der%20Kirchengeschichte%20%E2%80%93%20und%20trotzdem%20Protestant%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/kirche-braucht-erneuerung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kirche-braucht-erneuerung">Tief in der Kirchengeschichte – und trotzdem Protestant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Evangelikale, Katholiken und orthodoxe Christen bewegten sich lange weitgehend in ihren eigenen Kreisen. Durch YouTube und andere Plattformen treffen ihre Überzeugungen heute viel häufiger aufeinander. Das ist grundsätzlich positiv, weil dabei manche Karikatur korrigiert wird. Es kann aber auch verunsichern: Steht die Kirchengeschichte tatsächlich auf der Seite der katholischen und orthodoxen Kirche? Ist der Protestantismus erst im 16. Jahrhundert entstanden?</p>




<p class="wp-block-paragraph">Gavin Ortlund geht diesen Fragen in seinem Buch <a href="https://amzn.to/46xzc1H"><em>Kirche braucht Erneuerung</em></a> (Affiliate-Link) nach. Ortlund ist promovierter historischer Theologe und betreibt seit 2020 den YouTube-Kanal „Truth Unites“. Dort setzt er sich unter anderem mit den Unterschieden zwischen den christlichen Konfessionen auseinander.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Sein Buch ist eine faire, gründliche und verständliche Verteidigung des Protestantismus – und eine wichtige Hilfe für Protestanten, die ihre eigene Tradition besser verstehen wollen.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Wem gehört die Kirchengeschichte?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der spätere katholische Kardinal John Henry Newman formulierte einen Satz, der bis heute häufig zitiert wird:</p>




<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Tief in die Geschichte eindringen, heißt aufhören, Protestant zu sein.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Wer tief in die Kirchengeschichte eintauche, so der Gedanke, höre auf, Protestant zu sein. Dahinter steht eine nachvollziehbare Überlegung: Die frühen Kirchenväter lebten zeitlich näher an den Aposteln als die Reformatoren. Wenn ihre Überzeugungen der heutigen katholischen oder orthodoxen Lehre entsprechen, scheint dies ein starkes Argument gegen den Protestantismus zu sein.</p>




<p class="wp-block-paragraph">In vielen Diskussionen entsteht daher ein vereinfachtes Bild: Die Protestanten berufen sich auf die Bibel, während Katholiken und Orthodoxe die Kirchengeschichte auf ihrer Seite zu haben scheinen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ortlund bestreitet nicht die Bedeutung der Kirchenväter. Er zeigt jedoch, dass ihr Zeugnis deutlich vielfältiger ist, als es in manchen Darstellungen erscheint. Einige ihrer Aussagen passen gut zu späteren katholischen oder orthodoxen Überzeugungen, andere eher zu protestantischen. Wieder andere lassen sich nicht ohne Weiteres in unsere heutigen konfessionellen Kategorien einordnen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Wer sich ernsthaft mit Kirchengeschichte beschäftigt, muss deshalb nicht zwangsläufig aufhören, Protestant zu sein.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Welchen Protestantismus verteidigt Ortlund?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ortlund ist selbst Baptist, verteidigt in diesem Buch aber nicht speziell seine baptistische Position. Er beschäftigt sich mit dem gemeinsamen Kern des klassischen Protestantismus. Diese Beschränkung halte ich für sinnvoll, denn bevor man über die Unterschiede zwischen Baptisten, Lutheranern, Reformierten oder Methodisten spricht, stellt sich zunächst die grundsätzlichere Frage: Ist es überhaupt sinnvoll und historisch vertretbar, Protestant zu sein?</p>




<p class="wp-block-paragraph">Für den deutschen Kontext ist dabei wichtig: Ortlund verteidigt nicht automatisch alles, was heute organisatorisch zum Protestantismus gehört. Große Teile der evangelischen Landeskirchen haben sich theologisch von zentralen Überzeugungen der Reformation entfernt.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ortlund verteidigt vielmehr einen klassischen Protestantismus, für den die Bibel und die zentralen Lehren der Reformation weiterhin verbindlich sind. In Deutschland dürfte sein Buch deshalb besonders evangelikale und andere bekenntnisorientierte Christen ansprechen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Dabei versteht er die Reformation nicht als Gründung einer völlig neuen Kirche. Sie wollte die bestehende Kirche vielmehr erneuern, zur Autorität der Bibel zurückführen und Fehlentwicklungen korrigieren.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Was <em>sola scriptura</em> wirklich bedeutet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am hilfreichsten fand ich die Kapitel 5 und 6. Darin beschäftigt sich Ortlund mit <em>sola scriptura</em>, einem der zentralen Grundsätze der Reformation.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Der Ausdruck wird meistens mit „allein die Schrift“ übersetzt. Das kann leicht missverstanden werden. <em>Sola scriptura</em> bedeutet nicht, dass Christen außer der Bibel nichts lesen sollten. Es bedeutet auch nicht, dass Tradition, Glaubensbekenntnisse, Konzilien, Pastoren oder theologische Lehrer keine Autorität besitzen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Der Ausgangspunkt ist eine wichtige Gemeinsamkeit: Protestanten, Katholiken und orthodoxe Christen erkennen die Bibel als inspiriertes und unfehlbares Wort Gottes an. Der entscheidende Unterschied liegt also nicht in der Frage, ob die Bibel Autorität besitzt.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Die Streitfrage lautet vielmehr: Ist die Bibel die einzige unfehlbare Glaubensregel der Kirche? Oder gibt es daneben eine kirchliche Instanz, die ebenfalls verbindlich und vor Irrtum bewahrt über Glaubensfragen entscheiden kann?</p>




<p class="wp-block-paragraph">Katholische und orthodoxe Christen beantworten diese Frage anders als Protestanten. Sie setzen Bibel und Kirche nicht einfach gleich. Sie vertrauen aber darauf, dass die Kirche unter bestimmten Bedingungen unfehlbar urteilen oder die überlieferte Lehre ohne Irrtum bewahren kann.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Der Protestantismus bestreitet dagegen nicht, dass die Kirche Autorität hat. Er bestreitet, dass sie nach der Zeit der Apostel unfehlbar urteilen kann.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ortlund erklärt den Unterschied mit einem einfachen Vergleich: Ein Schiedsrichter besitzt in einem Spiel wirkliche Autorität. Seine Entscheidungen gelten, obwohl er sich irren kann. Autorität und Unfehlbarkeit sind also nicht dasselbe.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Entsprechend besitzen auch Gemeinden, Pastoren, Bekenntnisse und Konzilien eine wirkliche Autorität. Ihre Aussagen müssen ernst genommen werden. Sie können aber irren und müssen deshalb an der Bibel geprüft werden. Die Bibel ist die letzte Berufungsinstanz – die einzige Glaubensregel, die nicht selbst korrigiert werden muss.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Gerade diese Erklärung fand ich hilfreich. In manchen evangelikalen Kreisen wird <em>sola scriptura</em> praktisch so verstanden, als bedeute es: nur ich und meine Bibel. Die christliche Tradition und die Auslegung früherer Generationen spielen dann kaum eine Rolle. Das war jedoch nicht das Verständnis der Reformatoren. Der klassische Protestantismus kann die Kirchenväter, die alten Glaubensbekenntnisse und die Kirchengeschichte hoch achten, ohne ihnen dieselbe Unfehlbarkeit wie der Bibel zuzuschreiben.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Marias Himmelfahrt und die Verehrung von Bildern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im letzten Teil des Buches untersucht Ortlund zwei konkrete Beispiele: Marias Himmelfahrt und die Verehrung von Ikonen. Mit Marias Himmelfahrt ist die katholische Lehre gemeint, Maria sei am Ende ihres irdischen Lebens mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen worden. Ikonen sind besonders verehrte Bilder von Christus, Maria oder den Heiligen und spielen vor allem in der orthodoxen Kirche eine wichtige Rolle.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ortlunds Ergebnis ist deutlich. Er argumentiert nicht lediglich, dass es zu diesen Themen in der frühen Kirche unterschiedliche Auffassungen gegeben habe. Seine These ist stärker: Beide Lehren finden sich bei den frühen Kirchenvätern nicht. Teilweise finden sich bei ihnen sogar Aussagen, die solchen späteren Überzeugungen deutlich entgegenstehen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Für Ortlund handelt es sich deshalb um Entwicklungen, die erst im Laufe der Kirchengeschichte entstanden sind. Sie können nicht überzeugend als Lehren dargestellt werden, die seit der Zeit der Apostel unverändert von der Kirche bewahrt wurden.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Diese Beispiele zeigen, dass eine alte kirchliche Tradition nicht automatisch beweist, dass jede heutige Lehre auf die Apostel zurückgeht. Ortlund behauptet allerdings auch nicht, die frühe Kirche habe einfach wie eine moderne evangelikale Freikirche ausgesehen. Manche Aussagen der Kirchenväter stellen auch seine eigene baptistische Position infrage. Dass er mit solchen Schwierigkeiten offen umgeht, macht seine Argumentation glaubwürdig.</p>




<h2 class="wp-block-heading">Lernen, ohne die eigene Überzeugung aufzugeben</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Durch das Buch habe ich nicht nur Argumente für den Protestantismus kennengelernt. Ich habe zugleich ein besseres Verständnis für katholische und orthodoxe Positionen gewonnen. Ortlund stellt sie fair dar und versucht zunächst zu verstehen, warum sie auf ihre Vertreter überzeugend wirken.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Das halte ich für eine große Stärke des Buches. Eine andere Position besser zu verstehen, bedeutet nicht, dass die Unterschiede unwichtig werden. Man kann eine Überzeugung fair darstellen und ihr weiterhin deutlich widersprechen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Zugleich hat mir das Buch bewusst gemacht, wie wenig sich viele Evangelikale mit der Geschichte der Kirche vor der Reformation beschäftigen. Das trifft auch auf mich zu. Wir kennen vielleicht einige Ereignisse aus der Apostelgeschichte und springen dann gedanklich schnell zu Luther. Die vielen Jahrhunderte dazwischen bleiben weitgehend unbekannt.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Das macht uns unnötig anfällig für die Behauptung, der Protestantismus habe keine historischen Wurzeln. Ortlunds Antwort besteht nicht darin, die Kirchengeschichte abzuwerten. Er ermutigt Protestanten vielmehr, sie endlich ernst zu nehmen.</p>




<p class="wp-block-paragraph"><em>Kirche braucht Erneuerung</em> behandelt nicht jede Detailfrage. Als Einführung ist es aber erstaunlich gründlich, verständlich und fair. Das Buch eignet sich besonders für Protestanten, die ihre eigene Tradition besser verstehen wollen oder durch katholische und orthodoxe Argumente verunsichert sind. Auch Christen anderer Konfessionen können dadurch eine sachliche protestantische Selbstbeschreibung kennenlernen.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Mir hat das Buch geholfen, andere christliche Traditionen besser zu verstehen – und zugleich überzeugter an meiner protestantischen Position festzuhalten. Gerade deshalb halte ich es für einen sehr guten Ausgangspunkt.</p>




<p class="wp-block-paragraph">Ortlunds fairer Umgang mit theologischen Differenzen prägt auch <em>The Art of Disagreeing</em>, das zu meinen <a href="https://jakobhaddick.de/beste-bucher-aus-2025/">besten Büchern aus 2025</a> gehörte. Über sein inzwischen auf Deutsch erschienenes Buch <a href="https://amzn.to/45YScWU"><em>Wofür es sich zu kämpfen lohnt</em></a> (Affiliate-Link) habe ich bereits in meiner <a href="https://jakobhaddick.de/auslese-november-2020/?pk_campaign=feed&amp;pk_kwd=auslese-november-2020">Auslese vom November 2020</a> geschrieben.</p>




<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen über den Amazon-Link.</em></p>
<img decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fkirche-braucht-erneuerung%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dkirche-braucht-erneuerung&amp;action_name=Tief%20in%20der%20Kirchengeschichte%20%E2%80%93%20und%20trotzdem%20Protestant%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/kirche-braucht-erneuerung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kirche-braucht-erneuerung">Tief in der Kirchengeschichte – und trotzdem Protestant?</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://jakobhaddick.de/kirche-braucht-erneuerung/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=kirche-braucht-erneuerung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jesus unsere Hoffnung – ein ideales Buch zum Weitergeben</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben</link>
					<comments>https://jakobhaddick.de/jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 12:17:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jakobhaddick.de/?p=2473</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein klares, leicht verständliches Buch, das Menschen heute auf einfache Weise mit der Hoffnung des Evangeliums vertraut macht.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fjesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Djesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben&amp;action_name=Jesus%20unsere%20Hoffnung%20%E2%80%93%20ein%20ideales%20Buch%20zum%20Weitergeben&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben">Jesus unsere Hoffnung – ein ideales Buch zum Weitergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://amzn.to/4rjgkN6"><em>Jesus unsere Hoffnung</em></a> (<em>Affiliate-Link</em>) von Ulrich Parzany ist ein schmales Buch mit nur 124 Seiten, aber mit einem erstaunlich weiten Horizont. Die zehn kurzen Kapitel sind leicht verständlich, gut gegliedert und jeweils um eine zentrale Aussage herum aufgebaut, die Hoffnung macht. Parzany zeigt, dass christliche Hoffnung keine diffuse Zuversicht ist, sondern auf der Person Jesu Christi gründet – auf der Zusage, dass das Leben Sinn hat, Wahrheit trägt und Angst nicht das letzte Wort behalten muss. Das Buch ist besonders geeignet für Menschen, die wenig biblische Vorkenntnisse haben, aber offen für Fragen nach Sinn, Zukunft und Orientierung sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nähe zum Klassiker – aber ganz aktuell</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Titel erinnert vermutlich bewusst an Wilhelm Buschs „Jesus unser Schicksal“, einen Klassiker, der bis heute von vielen Christen weitergegeben wird. Beide Bücher verbindet der klare evangelistische Ansprache und das Anliegen, Jesus selbst in den Mittelpunkt zu stellen. „Jesus unser Schicksal ist und bleibt ein absoluter Klassiker, seine Sprache und Beispiele aus der Nachkriegszeit sind heutigen Lesern allerdings gelegentlich fremd geworden. Manche Bilder wirken zeitgebunden, und viele Situationen, auf die er Bezug nimmt, sind in der heutigen Lebenswelt kaum noch präsent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parzanys Buch begegnet denselben Grundfragen, aber deutlich näher an unserer Gegenwart. Er greift Erfahrungen auf, die das kollektive Bewusstsein der vergangenen Jahrzehnte geprägt haben – Terroranschläge wie 9/11, die Covid-Pandemie, gesellschaftliche Verunsicherung – und knüpft daran verständlich und seelsorgerlich an. Aktuelle Statistiken, zeitgemäße Fragestellungen und moderne Beispiele schaffen einen Zugang, den auch bibelferne Leser gut nachvollziehen können. An einzelnen Stellen setzt Parzany Grundkenntnisse zu bekannten biblischen Personen voraus (z. B. Noah oder Abraham), aber insgesamt ist das Buch bewusst niedrigschwellig gehalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Parzanys Erfahrung als Evangelist</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beim Lesen merkt man schnell, wie stark Ulrich Parzanys jahrzehntelange evangelistische Arbeit dieses Buch prägt. Ob in Jugendgruppen, im CVJM oder bei ProChrist – Parzany hat unzählige Gespräche mit suchenden Menschen geführt und kennt ihre Fragen, Hoffnungen und Zweifel. Diese Erfahrung verleiht seinem Schreibstil eine besondere Klarheit: Er formuliert einfach, ohne oberflächlich zu sein, und bleibt nahe an den Themen, die Menschen heute tatsächlich bewegen. Seine Erklärungen sind seelsorgerlich, direkt und zugleich respektvoll. Dadurch wirkt das Buch nicht belehrend, sondern einladend – als würde ein erfahrener Wegbegleiter Schritt für Schritt erklären, warum das Vertrauen auf Jesus tragfähig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein hilfreiches Buch für Gespräche und Weitergabe</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Jesus unsere Hoffnung“ eignet sich hervorragend als Geschenk für Menschen, die Fragen zum Glauben haben oder einen verständlichen Einstieg suchen. Die Themen der einzelnen Kapitel – etwa Angst, Freude oder Liebe – bieten viele gute Anknüpfungspunkte für persönliche und seelsorgerliche Gespräche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr praktisch ist außerdem, dass der Verlag günstige Staffelpreise anbietet. Dadurch lässt sich das Buch gut in Gemeinden einsetzen, zum Beispiel bei Veranstaltungen, Glaubenskursen oder im persönlichen Kontakt mit Interessierten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://amzn.to/3Xzeevb"><em>Jesus unsere Hoffnung</em></a> (<em>Affiliate-Link</em>) ist ein warmherziges, verständliches und zeitgemäßes evangelistisches Buch. Es wird vermutlich kein zeitloser Klassiker wie „Jesus unser Schicksal“ werden – und muss es auch nicht. Sein Wert liegt gerade darin, dass es die Fragen und Unsicherheiten unserer Zeit ernst nimmt und Leser einlädt, die Hoffnung zu entdecken, die in Jesus Christus zu finden ist. Für Gemeinden, Hauskreise und persönliche Glaubensgespräche ist es ein sehr empfehlenswertes Buch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einen kleinen Einblick kann man hier bekommen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Jesus unsere Hoffnung: Warum ich an Jesus glaube und dich bitte, es auch zu tun" width="1290" height="726" src="https://www.youtube.com/embed/Su2VOk2K518?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen über den Amazon-Link. Insbesondere bei Bestellungen von größeren Mengen sollte aber für Staffelpreise ohnehin direkt bei <a href="https://verbum-medien.de/products/jesus-unsere-hoffnung">Verbum Medien</a> bestellt werden.</em></p>
<img decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fjesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Djesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben&amp;action_name=Jesus%20unsere%20Hoffnung%20%E2%80%93%20ein%20ideales%20Buch%20zum%20Weitergeben&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben">Jesus unsere Hoffnung – ein ideales Buch zum Weitergeben</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://jakobhaddick.de/jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=jesus-unsere-hoffnung-ein-ideales-buch-zum-weitergeben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Glaubt Gott an Geschlechtervielfalt? – Buchvorstellung</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt</link>
					<comments>https://jakobhaddick.de/glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Aug 2025 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jakobhaddick.de/?p=2350</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kompakt, biblisch klar und zugleich empathisch – Glaubt Gott an Geschlechtervielfalt? bietet Orientierung in einer hochaktuellen Debatte. Meine Buchvorstellung zum Erscheinungstag.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fglaubt-gott-an-geschlechtervielfalt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dglaubt-gott-an-geschlechtervielfalt&amp;action_name=Glaubt%20Gott%20an%20Geschlechtervielfalt%3F%20%E2%80%93%20Buchvorstellung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt">Glaubt Gott an Geschlechtervielfalt? – Buchvorstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ein kleines Buch zu einem großen Thema</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch „Glaubt Gott an Geschlechtervielfalt?“ ist eher ein Büchlein: Ohne Glossar und Endnoten umfasst es nur 58 Seiten im sehr kleinen Format. Doch der geringe Umfang täuscht – das Thema ist hochaktuell, und der Autor schafft es, in dieser kurzen Form sowohl biblische Klarheit als auch spürbare Empathie zu verbinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Worum es geht</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor verfolgt zwei Ziele: Zum einen möchte er Verständnis für Menschen mit Gender-Dysphorie wecken, indem er erklärt, was sie erleben, wie sie empfinden<strong> </strong>und warum das Thema derzeit so präsent ist. Zum anderen gibt er eine biblische Antwort – sowohl für den Umgang mit Betroffenen als auch für Menschen, die selbst betroffen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von der Bibel her vertritt der Autor klar den Standpunkt, dass das von Gott geschaffene biologische Geschlecht ein wesentlicher Teil der menschlichen Identität ist und deshalb nicht geleugnet werden kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über den Autor</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Samuel D. Ferguson (PhD, Southeastern Baptist Theological Seminary) ist seit 2019 Rektor von The Falls Church Anglican in der Metropolregion Washington, D.C., wo er zuvor schon seit 2011 in verschiedenen pastoralen Aufgaben tätig war. Zuvor studierte er an der Drexel University, am Gordon-Conwell Theological Seminary (M.Div.), an der University of Cambridge (M.Phil.) und am Southeastern Baptist Theological Seminary (Ph.D.). In seiner pastoralen Arbeit und in seiner Forschung zur biblischen Anthropologie liegt ihm besonders am Herzen, aktuelle Debatten zur Geschlechteridentität mit biblischer Weisheit zu führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Realistisch und empathisch</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Besonders wertvoll ist, dass der Autor nicht nur theoretisch schreibt. Er hat selbst Menschen begleitet, die sich für oder gegen eine Geschlechtsumwandlung entschieden haben – und auch solche, die den Schritt später bereut haben. Außerdem betont er, dass Christen und Gemeinden biblisch klar, aber gleichzeitig mitfühlend begegnen sollten. Deutlich macht er auch: Das LGBTQ-Thema ist vor allem deshalb so präsent, weil es von Medien und Institutionen stark gepusht wird. Tatsächlich betrifft es langfristig nur wenige Menschen. In der Kindheit und Jugend treten Fragen zur Geschlechtsidentität häufiger auf, verschwinden bei den meisten jedoch von allein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Praktische Hilfen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des Buches finden sich mehrere kurze, aber praxisorientierte Abschnitte. Dort gibt es sowohl Tipps für Eltern als auch Hinweise für Leiter in Gemeinden, damit sie sensibel und zugleich biblisch fundiert handeln können. Darüber hinaus richtet der Autor ein persönliches Wort an Menschen, die sich selbst als trans identifizieren, um ihnen Mut zu machen und biblische Orientierung zu geben. Diese Hilfen sind bewusst knapp gehalten, weil das Buch in erster Linie als Einstieg in das Thema gedacht ist, doch sie bieten dennoch wertvolle Impulse für den Alltag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein Fazit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich fand das Buch als Einstieg und Orientierungshilfe sehr hilfreich. Auf 58 Seiten können natürlich nicht alle Fragen beantwortet werden. Exegetisch, theologisch, ethisch und seelsorgerlich gäbe es mehr zu sagen. Aber es ist ein kompakter, klarer und gleichzeitig mitfühlender Überblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade weil das Thema allgegenwärtig ist, halte ich dieses Buch für wichtig – nicht nur für Eltern oder Gemeindeleiter, sondern für alle Christen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Buchinfos</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Titel: Glaubt Gott an Geschlechtervielfalt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Verlag: Verbum Medien</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erscheinungsdatum: 18. August 2025</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seiten: 80 (inkl. Glossar/Endnoten)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Preis: 7,90€</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erhältlich direkt beim <a href="https://verbum-medien.de/products/glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt">Verbum Verlag</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hinweis</strong>: Das Buch ist Teil der <em>Reihe <a href="https://verbum-medien.de/collections/schwierige-fragen">Schwierige Fragen</a></em>, die vermutlich noch erweitert wird. In englischer Sprache (TGC Hard Questions) sind bereits sieben Titel erschienen (<a href="https://www.crossway.org/books/?availability=Available%20Now&amp;category=All&amp;series=TGC%20Hard%20Questions">Übersicht bei Crossway</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Offenlegung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe dieses Buch als kostenloses Rezensionsexemplar vom Verbum Verlag zugesandt bekommen. Meine Einschätzung ist davon nicht beeinflusst.</p>
<img decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fglaubt-gott-an-geschlechtervielfalt%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dglaubt-gott-an-geschlechtervielfalt&amp;action_name=Glaubt%20Gott%20an%20Geschlechtervielfalt%3F%20%E2%80%93%20Buchvorstellung&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt">Glaubt Gott an Geschlechtervielfalt? – Buchvorstellung</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://jakobhaddick.de/glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=glaubt-gott-an-geschlechtervielfalt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was heißt es eigentlich, evangelikal zu sein?</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein</link>
					<comments>https://jakobhaddick.de/was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2025 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelium]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jakobhaddick.de/?p=2326</guid>

					<description><![CDATA[<p>Theologisch scharf, geistlich leidenschaftlich: Menschen des Evangeliums von Michael Reeves ist ein Weckruf zur Rückbesinnung auf das Zentrum evangelikalen Glaubens.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fwas-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwas-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein&amp;action_name=Was%20hei%C3%9Ft%20es%20eigentlich%2C%20evangelikal%20zu%20sein%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein">Was heißt es eigentlich, evangelikal zu sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was macht den Kern evangelikalen Glaubens aus? Diese Frage stellt sich Michael Reeves in seinem schmalen, aber gehaltvollen Buch <a href="https://amzn.to/3J6ukIl">Menschen des Evangeliums</a> (<em>Affiliate-Link</em>), das kürzlich bei Verbum Medien erschienen ist. Es geht ihm dabei nicht um eine breite soziologische oder historische Darstellung der evangelikalen Bewegung. Reeves zielt tiefer: Er will zeigen, was der Evangelikalismus im Kern ist – oder besser: sein sollte.</p>




<h3 class="wp-block-heading">Nicht Kultur, sondern Christus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Reeves plädiert leidenschaftlich dafür, den Evangelikalismus wieder strikt theologisch zu verstehen. Nicht kulturelle Prägungen oder politische Allianzen sollen die evangelikale Bewegung bestimmen, sondern allein das Evangelium. „Evangelikal zu sein bedeutet, nicht aus kulturellen oder politischen, sondern aus theologischen und biblischen Überzeugungen heraus zu handeln“, schreibt er pointiert (S.9). Das ist nicht nur eine Abgrenzung, sondern eine Einladung zur Rückbesinnung – und zur Erneuerung.</p>




<h3 class="wp-block-heading">Die Dreieinigkeit im Zentrum</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum der Darstellung steht für Reeves die Dreieinigkeit Gottes. Aus ihr entfaltet er drei wesentliche Aspekte des Evangeliums:</p>




<ol class="wp-block-list">
	<li>Die Offenbarung durch den Vater – Gott hat sich nicht im Nebel des Relativen verborgen, sondern in klarer, vertrauenswürdiger Offenbarung geäußert. Für Reeves ist die absolute Vertrauenswürdigkeit der Bibel keine verhandelbare Randfrage, sondern konstitutiv für evangelikalen Glauben.</li>
	<li>Die Erlösung durch den Sohn – Der Sühnetod Christi, wie sie besonders in der paulinischen Theologie entfaltet wird, bildet das Herzstück von Reeves’ Darstellung. Wer dem etwas hinzufügt, verliert das Zentrum aus dem Blick: „Das Hinzufügen von irgendetwas zu Christus bedeutet, aufzuhören nur christlich zu sein. Es bedeutet, aufzuhören evangelikal zu sein.“ (S. 53).</li>
	<li>Die Wiedergeburt durch den Geist – Evangelikaler Glaube ist nicht bloß Zustimmung zu theologischen Wahrheiten, sondern geistgewirkte Erneuerung. Das Evangelium ist nicht Theorie, sondern Kraft zur Umkehr, zum Leben, zur Freude.<br></li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Ein theologisches Manifest in schmalem Format</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch umfasst gerade einmal knapp 150 Seiten (ohne Endnoten) und liest sich flott – auch dank Reeves’ zugänglichem Stil. Es ist kein systematisches Grundlagenwerk, sondern eher ein theologisches Manifest. Das hat Vor- und Nachteile. Man könnte sich wünschen, dass Reeves das Spektrum biblischer Themen etwas breiter entfaltet – etwa das Reich Gottes, das für viele Evangelikale zentral ist, kommt kaum vor. Auch das Neue Testament wird recht einseitig gelesen: Paulus dominiert, während die Evangelien auffällig wenig vorkommen. Ich halte nichts davon, Jesus und Paulus gegeneinander auszuspielen – aber eine ausgewogenere Gewichtung hätte dem Buch gutgetan.</p>




<h3 class="wp-block-heading">Gemeinschaft durch das Zentrum, nicht durch Randfragen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders wertvoll ist Reeves’ Stimme in einer Zeit, in der evangelikale Christen zunehmend Gefahr laufen, sich an Nebenschauplätzen zu verlieren. Er warnt vor zwei gegensätzlichen Tendenzen: zum einen die Spaltung über zweitrangige Fragen hinweg („Wir haben uns einer Tendenz zu spalten schuldig gemacht…“, S. 100), zum anderen eine falsche Einheit, die das Evangelium selbst relativiert („…dass wir es abschwächen, um eine Art sub-evangelikale ‘Evangelium-light’-Einheit zu erreichen“, S. 100).</p>




<p class="wp-block-paragraph">Die Lösung liegt für ihn im Evangelium als Anker: „Evangelikale behaupten […] nicht, dass die wesentlichen Heilswahrheiten des Evangeliums die einzigen Wahrheiten sind, auf die es ankommt, sondern dass das Evangelium allein unser einender Fixpunkt und Anker ist.“ (S.117). Das ist wohltuend klar und theologisch tief verwurzelt.</p>




<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Konzentration aufs Zentrum</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Menschen des Evangeliums</em> ist ein Buch, das ich vielen Evangelikalen zur Lektüre wünsche: theologisch fokussiert, biblisch verankert, geistlich leidenschaftlich. Es lädt zur Selbstprüfung ein – und zur Neuausrichtung. Sicher: Die eine oder andere thematische Lücke bleibt. Aber vielleicht ist gerade das ein Vorzug. Denn Reeves führt zurück zum Zentrum. Und genau dort beginnt gesunde Bewegung.</p>




<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen über den Amazon-Link. Sehr gerne dürft ihr die Bücher aber direkt <a href="https://verbum-medien.de/products/menschen-des-evangeliums">über den Verbum Medien beziehen</a> und so den christlichen Buchhandel unterstützen.</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fwas-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dwas-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein&amp;action_name=Was%20hei%C3%9Ft%20es%20eigentlich%2C%20evangelikal%20zu%20sein%3F&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein">Was heißt es eigentlich, evangelikal zu sein?</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://jakobhaddick.de/was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=was-heisst-es-eigentlich-evangelikal-zu-sein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bibelgeschichten, die Kinder lieben – und Eltern auch</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/meine-allerschoensten-bibelgeschichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=meine-allerschoensten-bibelgeschichten</link>
					<comments>https://jakobhaddick.de/meine-allerschoensten-bibelgeschichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=meine-allerschoensten-bibelgeschichten#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jakobhaddick.de/?p=2316</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Jungs lieben diese Bibelgeschichten – kindgerecht, bibelnah und voller Mitmach-Ideen. Eine echte Empfehlung für Familien mit kleinen Kindern.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fmeine-allerschoensten-bibelgeschichten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmeine-allerschoensten-bibelgeschichten&amp;action_name=Bibelgeschichten%2C%20die%20Kinder%20lieben%20%E2%80%93%20und%20Eltern%20auch&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/meine-allerschoensten-bibelgeschichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=meine-allerschoensten-bibelgeschichten">Bibelgeschichten, die Kinder lieben – und Eltern auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele gute Kinderbibeln und Geschichtenbücher – doch <strong>diese Reihe sticht für uns besonders hervor</strong>. Meine allerschönsten Bibelgeschichten begeistert mit einer seltenen Kombination: <strong>nah am biblischen Text, kindgerecht erzählt, liebevoll illustriert</strong> und mit dem <strong>Evangelium im Zentrum</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere beiden kleinen Jungs (4 und 2 Jahre) sind jedenfalls große Fans. Wir haben ihnen die Bücher nach und nach geschenkt – zu Geburtstagen, Feiertagen oder einfach zwischendurch. Und jedes Mal war die Freude riesig. Die Geschichten sprechen Kinder direkt an, laden zum Mitmachen ein und helfen ihnen, Gottes große Geschichte besser kennenzulernen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt gibt es sieben Bände – sechs davon sind im <a href="https://amzn.to/44FW3YO">praktischen Set</a> (<em>Affiliate-Link</em>) erhältlich, <a href="https://amzn.to/4lc2ito">ein weiterer</a> (<em>Affiliate-Link</em>) ist separat dazugekommen. Weitere werden vermutlich folgen. Ich stelle euch die Reihe vor – und erkläre, warum sie sich nicht nur für die eigenen Kinder, sondern auch <strong>wunderbar zum Verschenken</strong> eignet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kindgerecht und bibelnah erzählt</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Geschichten orientieren sich eng am biblischen Text, sind aber so erzählt, dass schon <strong>Zweijährige gut folgen</strong> können. Dabei bleibt der rote Faden des Evangeliums stets im Zentrum: <strong>Gottes Plan, sein Volk zu retten</strong>, wird in jeder Geschichte deutlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mitmach-Elemente, die begeistern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein echtes Highlight für unsere Kinder: In vielen Geschichten werden sie zum Mitmachen eingeladen. Beim Buch über Daniel <strong>brüllen sie wie Löwen</strong>, wenn die Raubkatzen vorkommen. Im Buch über Mose <strong>rufen sie laut „Nein!“</strong>, wenn der Pharao sich wieder weigert, das Volk ziehen zu lassen. Diese interaktiven Elemente machen die Geschichten <strong>lebendig – und bleiben im Kopf</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wunderschöne Illustrationen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bilder sind <strong>kindgerecht, liebevoll gestaltet</strong> und tragen viel zur Erzählung bei. Sie laden zum <strong>Staunen, Wiedererkennen und Nachfragen</strong> ein – genau das, was man sich als Eltern beim Vorlesen wünscht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ausmalbilder zum Herunterladen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende jedes Buches gibt es einige schwarz-weiße Seiten mit wichtigen Szenen zum Ausmalen. Manche Kinder malen ungern direkt ins Buch – und auch nicht alle Eltern möchten das. Schön, dass man die Ausmalbilder auch <strong>kostenlos herunterladen und ausdrucken</strong> kann (der Link ist im Buch enthalten). So kann jedes Kind <strong>seine eigene Lieblingsseite gestalten</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bestens zum verschenken geeignet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ob zum Geburtstag, zu Ostern oder als Mitbringsel: Diese Bücher eignen sich <strong>wunderbar zum Verschenken</strong> – in der Familie, aber auch in der Gemeinde. Man kann sie <strong>einzeln weitergeben oder Stück für Stück als Set aufbauen</strong>. Unsere Kinder haben bisher vier der Bücher zu besonderen Anlässen bekommen – das hat gut funktioniert, und die Vorfreude auf die nächsten Bände wächst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Eine echte Entdeckung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">„Meine allerschönsten Bibelgeschichten“ sind mehr als nur Kinderbücher. Sie eröffnen kleinen Kindern einen <strong>Zugang zur Bibel</strong>, der <strong>Herz und Verstand</strong> erreicht – <strong>altersgerecht, lebensnah, evangeliumszentriert</strong>. Für uns als Familie eine <strong>echte Bereicherung</strong> – und eine <strong>klare Empfehlung</strong> an alle Eltern, Großeltern und Mitarbeitende in der Kinderarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn dich interessiert, <strong>welche Kinderbibeln wir als Familie besonders schätzen</strong>, schau dir gern auch meinen Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/die-drei-besten-kinderbibeln/">„<strong>Die drei besten Kinderbibeln“</strong></a> an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen über den Amazon-Link. Sehr gerne dürft ihr die Bücher aber direkt <a href="https://verbum-medien.de/collections/meine-bibelgeschichten">über den Verbum Medien beziehen</a> und so den christlichen Buchhandel unterstützen.</em></p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fmeine-allerschoensten-bibelgeschichten%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dmeine-allerschoensten-bibelgeschichten&amp;action_name=Bibelgeschichten%2C%20die%20Kinder%20lieben%20%E2%80%93%20und%20Eltern%20auch&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/meine-allerschoensten-bibelgeschichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=meine-allerschoensten-bibelgeschichten">Bibelgeschichten, die Kinder lieben – und Eltern auch</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://jakobhaddick.de/meine-allerschoensten-bibelgeschichten/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=meine-allerschoensten-bibelgeschichten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Predigtvorbereitung mit dem Bibeljournal</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal</link>
					<comments>https://jakobhaddick.de/predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Aug 2024 11:12:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bibel & Theologie]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Bibelübersetzungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Verbum Medien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://jakobhaddick.de/?p=2144</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bisher habe ich Texte für die Predigtvorbereitung selbst formatiert und ausgedruckt. Das Bibeljournal macht es mir leichter.<img src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fpredigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dpredigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal&amp;action_name=Predigtvorbereitung%20mit%20dem%20Bibeljournal&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal">Predigtvorbereitung mit dem Bibeljournal</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit vielen Jahren bin ich begeisterter Logos-Nutzer. Trotzdem muss ich sagen: Die Predigtvorbereitung geschieht bei mir im Wesentlichen analog. Zumindest, was die persönliche Beschäftigung mit dem Bibeltext und meine eigenen Notizen angeht. Erst gegen Ende übertrage ich die Notizen in ein digitales Format und vermerke dann auch eine saubere exegetische sowie eine homiletische Predigtgliederung, samt Predigtnotizen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Kleine Randbemerkung: 2021 habe ich einen Beitrag über <a href="https://jakobhaddick.de/predigen-mit-logos/">Predigen mit Logos</a> verfasst. Das hat sich bei mir allerdings nicht durchgesetzt. Meine digitalen Predigtnotizen landen alle bei Evernote.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher hatte ich mir den Predigttext immer ausgedruckt (Schriftgröße 6,5, wenn passend größerer Zeilenabstand und vor allem größere Seitenränder) und dann auf dem entsprechenden Blatt Markierungen und Notizen eingefügt. Hier ein Beispiel dafür zu 1Kor 16, als Vorbereitung für die Predigt zur Jahreslosung:</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1576" height="2223" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16.jpg" alt="" class="wp-image-2142" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16.jpg 1576w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16-213x300.jpg 213w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16-726x1024.jpg 726w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16-768x1083.jpg 768w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16-1089x1536.jpg 1089w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/1Kor16-1452x2048.jpg 1452w" sizes="(max-width: 1576px) 100vw, 1576px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das Bibeljournal</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vor ein paar Monaten habe ich dann die <a href="https://verbum-medien.de/collections/alle-produkte?filter.p.tag=Journal&amp;sort_by=created-descending">Bibeljournale</a> entdeckt, die vom Verbum-Verlag herausgegeben werden. Erhältlich sind sie aktuell für die Evangelien, die Apostelgeschichte, die Briefe an die Römer und die Galater sowie die Bücher Josua und Psalmen. Auf der linken Seite ist jeweils der Bibeltext abgedruckt, auf der rechten Seite befindet sich eine leere Seite, nur mit Punkten versehen, um Struktur für persönliche Notizen zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Gemeinde befinden wir uns in einer Predigtreihe um Lukasevangelium und ich habe angefangen, meine Predigtvorbereitung mit dem Bibeljournal zu gestalten. Die Vorteile für mich:</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Vorteile des Bibeljournals</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Ich spare mir den Aufwand fürs Formatieren und Ausdrucken. Das Bibeljournal hat ein angenehmes Druckbild und gefällt mir sehr gut.</li>



<li>Ich habe alle Texte beisammen. Aus einer Sammlung loser Blätter (die ich zur Archivierung nachträglich immer eingescannt habe) wird ein Buch.</li>



<li>Bisher habe ich in der Regel immer nur an der jeweils nächsten Predigt gearbeitet. Nur gelegentlich habe ich mir Gedanken zur übernächsten gemacht. Das ist jetzt einfacher, da ich die Texte mit einem einfachen Umblättern direkt vor mir habe. Wenn ich frühzeitig mit einem Text „schwanger gehen“ kann, hilft mir das. </li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kleine Herausforderungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Klar gibt es auch ein paar Herausforderungen. Das sind bei mir folgende:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Der Platz auf der rechten Seite ist doch begrenzt. Mit Notizen muss ich haushalten und kann nur wesentliche Gedanken notieren. Eingeschränkt fühle ich mich insbesondere dann, wenn ich nach der eigenen Beschäftigung mit dem Text auch noch hilfreiche Gedanken aus Bibelkommentaren notieren will.</li>



<li>Das Bibeljournal verwendet die Luther 2017. Keine schlechte Übersetzung, aber ich war es gewohnt mit der revidierten Elberfelder (2006) zu arbeiten. Das ist zumindest eine Umstellung für mich.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein paar Eindrücke</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Hier mal ein paar Eindrücke, wie das bei mir in der Praxis aussieht. Da ich nicht der einzige Prediger bei uns bin, predige ich nicht zu jedem Text, da bleiben aktuell auch Abschnitte leer.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2149" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5254-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2149" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5254-1024x768.jpeg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5254-300x225.jpeg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5254-768x576.jpeg 768w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5254.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2147" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5252-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2147" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5252-1024x768.jpeg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5252-300x225.jpeg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5252-768x576.jpeg 768w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5252.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2146" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5253-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2146" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5253-1024x768.jpeg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5253-300x225.jpeg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5253-768x576.jpeg 768w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5253.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2148" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5255-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2148" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5255-1024x768.jpeg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5255-300x225.jpeg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5255-768x576.jpeg 768w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5255.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" data-id="2150" src="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5256-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2150" srcset="https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5256-1024x768.jpeg 1024w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5256-300x225.jpeg 300w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5256-768x576.jpeg 768w, https://jakobhaddick.de/wp-content/uploads/2024/08/IMG_5256.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mein Fazit</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist das Bibeljournal eine tolle neue Entdeckung. Selbstverständlich kann es auch abseits der Predigtvorbereitung genutzt werden. Ich habe mir jetzt die zwei Bände für die Psalmen bestellt und möchte versuchen, meine persönliche Stille Zeit damit zu gestalten. Denn auch hier ist es eine gute Sache, sich den ein oder anderen Gedanken schriftlich zu notieren.</p>
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://stats.jakobhaddick.de/piwik.php?idsite=2&amp;rec=1&amp;url=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Fpredigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal%2F%3Fpk_campaign%3Dfeed%26pk_kwd%3Dpredigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal&amp;action_name=Predigtvorbereitung%20mit%20dem%20Bibeljournal&amp;urlref=https%3A%2F%2Fjakobhaddick.de%2Ffeed%2F" style="border:0;width:0;height:0" width="0" height="0" alt="" /><p>Der Beitrag <a href="https://jakobhaddick.de/predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal">Predigtvorbereitung mit dem Bibeljournal</a> erschien zuerst auf <a href="https://jakobhaddick.de">Jakobs Blog</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://jakobhaddick.de/predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=predigtvorbereitung-mit-dem-bibeljournal/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
