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	Kommentare zu: Gebe ich genug?	</title>
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		<title>
		Von: Jakob		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jakob]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 09:53:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://jakobhaddick.de/gebe-ich-genug/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gebe-ich-genug/#comment-252&quot;&gt;Stefan&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deine Nachricht, Stefan. Ja, das ist ein spannendes und schwieriges Thema. Das Buch von MacDonald habe ich vor vielen Jahren mit großem Gewinn gelesen (und auch sonst einiges von ihm). Ich denke aber nicht, dass wir uns auf ein absolutes Existenzminimum beschränken müssen, würde das auch niemandem raten. Die Frage wäre auch, wie man das absolute Existenzminimum definiert. Im Leben als Christ gibt es halt nicht für alle Lebensbereiche klare Regeln, an die man sich halten kann. Die Gefahr ist dann, solche Regeln aufzustellen, um ja auf Gottes Wegen zu bleiben. Es gab bekanntlich schon zur Zeit Jesus genügend Menschen, die diesen Weg gehen wollten – und damit komplett in die Irre gingen. Manchmal brauchen wir einfach Gehorsam, manchmal Weisheit und immer brauchen wir Gnade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://jakobhaddick.de/gebe-ich-genug/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gebe-ich-genug/#comment-252">Stefan</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deine Nachricht, Stefan. Ja, das ist ein spannendes und schwieriges Thema. Das Buch von MacDonald habe ich vor vielen Jahren mit großem Gewinn gelesen (und auch sonst einiges von ihm). Ich denke aber nicht, dass wir uns auf ein absolutes Existenzminimum beschränken müssen, würde das auch niemandem raten. Die Frage wäre auch, wie man das absolute Existenzminimum definiert. Im Leben als Christ gibt es halt nicht für alle Lebensbereiche klare Regeln, an die man sich halten kann. Die Gefahr ist dann, solche Regeln aufzustellen, um ja auf Gottes Wegen zu bleiben. Es gab bekanntlich schon zur Zeit Jesus genügend Menschen, die diesen Weg gehen wollten – und damit komplett in die Irre gingen. Manchmal brauchen wir einfach Gehorsam, manchmal Weisheit und immer brauchen wir Gnade.</p>
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		Von: Stefan		</title>
		<link>https://jakobhaddick.de/gebe-ich-genug/?pk_campaign=feed&#038;pk_kwd=gebe-ich-genug/#comment-252</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stefan]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 08:42:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das mit dem Geben ist schon ein schwieriges Thema... Manchmal könnte man resignieren und sagen: &quot;Egal, wieviel ich gebe, es ist doch eh nie genug!&quot; Oder: &quot;Ich bin nicht besser als dieser Reiche in Lukas 21,4, denn ich gebe nur ein wenig von meinem Überfluss.&quot;

Auch William MacDonald schrieb sinngemäß (ich glaube, in &quot;Wahre Jüngerschaft&quot;): Die Frage ist nicht &quot;Wieviel gebe ich?&quot;, sondern &quot;Wieviel behalte ich zurück?&quot; Er vertritt die ziemlich radikale Ansicht, dass ein wahrer Nachfolger Christi abgesehen vom absoluen Existenzminimum nichts für sich zurückbehalten sollte.

Ich denke, es ich nicht die Absicht Gottes, dass wir beim Geben ein schlechtes Gefühl haben oder uns unter Druck setzen lassen. Solche Gedanken kommen (meiner Meinung nach) immer vom Feind! Gott sucht &quot;fröhliche Geber&quot; (2.Korinther 9,7), also Menschen, die gerne geben und denen es Freude macht, ins Reich Gottes zu invstieren, auf welche Art auch immer. &quot;Die Freude am Herrn sei Eure Stärke!&quot; (Nehemia 8,10)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit dem Geben ist schon ein schwieriges Thema&#8230; Manchmal könnte man resignieren und sagen: &#8222;Egal, wieviel ich gebe, es ist doch eh nie genug!&#8220; Oder: &#8222;Ich bin nicht besser als dieser Reiche in Lukas 21,4, denn ich gebe nur ein wenig von meinem Überfluss.&#8220;</p>
<p>Auch William MacDonald schrieb sinngemäß (ich glaube, in &#8222;Wahre Jüngerschaft&#8220;): Die Frage ist nicht &#8222;Wieviel gebe ich?&#8220;, sondern &#8222;Wieviel behalte ich zurück?&#8220; Er vertritt die ziemlich radikale Ansicht, dass ein wahrer Nachfolger Christi abgesehen vom absoluen Existenzminimum nichts für sich zurückbehalten sollte.</p>
<p>Ich denke, es ich nicht die Absicht Gottes, dass wir beim Geben ein schlechtes Gefühl haben oder uns unter Druck setzen lassen. Solche Gedanken kommen (meiner Meinung nach) immer vom Feind! Gott sucht &#8222;fröhliche Geber&#8220; (2.Korinther 9,7), also Menschen, die gerne geben und denen es Freude macht, ins Reich Gottes zu invstieren, auf welche Art auch immer. &#8222;Die Freude am Herrn sei Eure Stärke!&#8220; (Nehemia 8,10)</p>
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